99 Prozent der Autos deutscher Hersteller sind E10-tauglich

5. März 2011


„Der VDA begrüßt den ‚Benzin-Gipfel’ der Bundesregierung, zu dem Bundeswirtschaftsminister Brüderle eingeladen hat. Er kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, um die paradoxe Situation aufzulösen: Einerseits vertragen 99 Prozent aller Autos deutscher Hersteller auf unseren Straßen E10 – insgesamt sind es 93 Prozent –, doch gleichzeitig greifen drei von vier Autofahrern aus Verunsicherung derzeit nicht zu diesem Kraftstoff“, betonte der Verband der Automobilindustrie (VDA).

„Wir brauchen eine Versachlichung der Debatte. Alle Informationen darüber, welche Autos nicht E10-tauglich sind, sind seit Monaten verfügbar: auf der VDA-Website (www.vda.de), auf der Website der Deutschen Automobil-Treuhand (www.dat.de) und auch auf der Website des ADAC (www.adac.de)“, erläutert der VDA.

Die herstellerübergreifende Liste wurde von der DAT herausgegeben, VDA und Importeursverband VDIK haben daran intensiv mitgearbeitet. Anhand dieser Liste kann jeder Autofahrer schnell und einfach prüfen, ob sein Modell den neuen Kraftstoff verträgt. Zudem liegt seit Monaten ein mit dem VDA abgestimmter Info-Flyer des Bundesumweltministeriums an den Tankstellen aus. Außerdem können sich Autofahrer an die Service-Hotline ihres Herstellers wenden oder den jeweiligen Händler ansprechen. (Auto-Reporter.NET/pha)

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99 Prozent der Autos deutscher Hersteller sind E10-tauglich

5. März 2011


„Der VDA begrüßt den ‚Benzin-Gipfel’ der Bundesregierung, zu dem Bundeswirtschaftsminister Brüderle eingeladen hat. Er kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, um die paradoxe Situation aufzulösen: Einerseits vertragen 99 Prozent aller Autos deutscher Hersteller auf unseren Straßen E10 – insgesamt sind es 93 Prozent –, doch gleichzeitig greifen drei von vier Autofahrern aus Verunsicherung derzeit nicht zu diesem Kraftstoff“, betonte der Verband der Automobilindustrie (VDA).

„Wir brauchen eine Versachlichung der Debatte. Alle Informationen darüber, welche Autos nicht E10-tauglich sind, sind seit Monaten verfügbar: auf der VDA-Website (www.vda.de), auf der Website der Deutschen Automobil-Treuhand (www.dat.de) und auch auf der Website des ADAC (www.adac.de)“, erläutert der VDA.

Die herstellerübergreifende Liste wurde von der DAT herausgegeben, VDA und Importeursverband VDIK haben daran intensiv mitgearbeitet. Anhand dieser Liste kann jeder Autofahrer schnell und einfach prüfen, ob sein Modell den neuen Kraftstoff verträgt. Zudem liegt seit Monaten ein mit dem VDA abgestimmter Info-Flyer des Bundesumweltministeriums an den Tankstellen aus. Außerdem können sich Autofahrer an die Service-Hotline ihres Herstellers wenden oder den jeweiligen Händler ansprechen. (Auto-Reporter.NET/pha)

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