ADAC-Stauprognose: Ohne Stau geht nichts

12. Juli 2010

14 Bundesländer und ganz Nordeuropa machen Ferien, und damit wird es eng auf Europas Straßen. Der Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen, Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland, im Süden der Niederlande sowie beim Automobilhersteller Opel in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Bochum lässt den ADAC für das Wochenende vom 16. bis 18. Juli eine harte Belastungsprobe für die deutschen Autobahnen vorhersagen. Ohne Stau werde man nun nicht mehr ans Ziel kommen. Besonders belastet sind folgende Strecken:

· Fernstraßen zu und von Nord- und Ostsee
· Großraum Hamburg
· A 1 Hamburg–Lübeck–Puttgarden
· A 2 Oberhausen–Dortmund–Hannover–Berlin
· A 3 Oberhausen–Köln–Frankfurt–Nürnberg
· A 4 Kirchheimer Dreieck–Erfurt–Chemnitz
· A 5 Kassel–Frankfurt–Karlsruhe–Basel
· A 7 Hamburg–Flensburg
· A 7 Hamburg–Hannover–Würzburg–Ulm–Füssen/Reutte
· A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München–Salzburg
· A 9 Berlin–Nürnberg–München
· A 10 Berliner Ring
· A 11 Berlin–Dreieck Uckermark–Stettin
· A 12 Berlin–Frankfurt/Oder
· A 13 Schönefelder Kreuz–Dreieck Spreewald
· A 19 Dreieck Wittstock–Rostock
· A 24 Berlin–Dreieck Wittstock
· A 45 Hagen–Gießen–Aschaffenburg
· A 61 Mönchengladbach–Koblenz–Ludwigshafen
· A 93 Inntaldreieck–Kufstein
· A 99 Umfahrung München

Und die Reisewelle rollt quer durch Europa, sodass auch in Österreich mit Staus auf der Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal-, West- und Ostautobahn zu rechnen ist sowie auf der Fernpass-Route und der Arlberg-Schnellstraße.

Für Italien sagt der ADAC volle Straßen auf der Brennerautobahn, den Strecken Chiasso–Mailand, Villach–Udine und Verona–Venedig–Triest voraus; heiß hergehen wird es zudem auf allen Fernstraßen in Küstennähe.

In der Schweiz warnt der Klub vor Staufallen auf den Verbindungen Basel–Chiasso und St. Gallen–Zürich–Bern sowie der San-Bernardino-Route.

Belastungen werden für die wichtigsten Fernstraßen in Frankreich, Slowenien, Kroatien und Griechenland erwartet. An den Grenzübergängen vor allem nach Griechenland und in die Türkei sollten längere Wartezeiten eingeplant werden. (auto-reporter.net/sr)

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