Alfa Romeo 4C: „Bestes Leichtbau-Auto“

15. August 2013


Der neue Alfa Romeo 4C kombiniert die Fahrleistungen eines Sportwagens mit dem Gewicht eines Kleinwagens. Eine technische Meisterleistung, die zum Sieg in der Kategorie „Leichtbau-Autos" beim Wettbewerb „Green Mobility" führte. 28.148 Leser der Fachzeitschrift Auto Zeitung sahen Alfa Romeo dabei sogar vor Konkurrenten wie Porsche und Audi. „Der Sieg beim Wettbewerb Green Mobility ist für uns noch mehr Ansporn, nicht nur Fahrzeuge zu bauen, die wenig Kraftstoff verbrauchen, sondern dabei auch noch sehr viel Spaß machen", zeigt sich Eric Laforge erfreut, CEO der Fiat Group Automobiles Germany AG.Der neue Alfa Romeo 4C verkörpert mit Heckantrieb und Mittelmotor die unverfälschte DNA der Marke: Performance, italienisches Design und hohe technische Kompetenz bieten maximales Fahrvergnügen bei zugleich höchster Sicherheit. Bei einer Leistung von 180 kW/240 PS bringt das zweisitzige Mittelmotor-Coupé nur 895 Kilogramm auf die Waage, weniger als die meisten Minis und Citycars. Mit unter vier Kilogramm Gewicht pro PS liegt das Leistungsgewicht des Alfa Romeo 4C auf dem Niveau eines Supersportwagens. Dem gegenüber steht ein Normverbrauch von nur 6,8 Liter pro 100 Kilometer.Um diese Werte zu erreichen, setzten die Ingenieure auf Technologien und Materialien, die aus dem Rennsport oder der Weltraumforschung stammen. Zum Einsatz kommen Hightech-Materialien wie Kohlefaser, Verbundstoffe, Polyurethan, Aluminium und spezielle Stahlsorten. Das Monocoque des Alfa Romeo 4C ist aus einem Stück Kohlefaser gebacken. Diese zentrale tragende Struktur, die das Cockpit umfasst und an der auch die Aggregate befestigt werden, wiegt nur 65 Kilogramm.Die Karosserie ist aus Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoff gefertigt, der gegenüber Stahl einen Gewichtsvorteil von rund 20 Prozent aufweist. Ähnliche Vorteile bietet Polyurethan, aus dem beim Alfa Romeo 4C Stoßfänger und vordere Kotflügel hergestellt werden. Sogar beim Glas für die Fensterscheiben fanden die Ingenieure Einsparungspotenzial. So sind sämtliche Scheiben im Durchschnitt zehn Prozent dünner, was einer Gewichtsreduzierung von etwa 15 Prozent entspricht. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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