Alfa Romeo 4C feiert auf der Techno Classica in Essen seine Deutschland-Premiere

4. April 2013


Rund einen Monat nach der Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon präsentiert sich der Alfa Romeo 4C auch in Deutschland erstmals offiziell dem Publikum. Der schicke Zweisitzer ist ein Highlight der Techno Classica in Essen (10. bis 14. April 2013). Der neue Alfa Romeo 4C trifft dort auf legendäre Rennfahrzeuge der Mailänder Marke, mit denen er sich die unverfälschte DNA eines Hochleistungssportwagens teilt.Angetrieben von einem hochmodernen Vierzylinder-Turbomotor vereint der Alfa Romeo 4C überlegene dynamische Performance, italienisches Design und hohe technische Kompetenz zu einem faszinierenden Coupé, das stilistisch an den Supersportwagen Alfa Romeo 8C erinnert. Stellvertretend für Sportwagenfans weltweit hat das britische Fachblatt What Car? den Alfa Romeo 4C zum „Most Exciting Car of 2013" gekürt. Analog zum Messeauftritt in Genf wird neben dem Fahrzeug auch ein schwebendes Kohlefaser-Chassis ausgestellt. Eingefasst in ein transparentes Profil des Alfa Romeo 4C, wird damit die Lage des Chassis in Relation zur Karosserie verdeutlicht.Zusammen mit dem neuen Alfa Romeo 4C stehen einige erfolgreiche Rennfahrzeuge aus der großen Motorsporttradition der Marke im Mittelpunkt des Messeauftritts. So markiert der ausgestellte Tipo RL aus dem Jahr 1923 nicht nur den ersten Sieg von Alfa Romeo beim legendären Straßenrennen Targa Florio auf Sizilien. Der offene Zweisitzer war gleichzeitig das erste Auto, auf dem das heute untrennbar mit den Rennerfolgen von Alfa Romeo verbundene Quadrifoglio Verde prangte. Das glücksbringende vierblättrige Kleeblatt wurde für Pilot Ugo Sivocci auf die Motorhaube gemalt - als Gegenmittel gegen die ihm zugeteilte Startnummer 13. Das Quadrifoglio Verde, das seitdem immer wieder auch besonders sportliche Serienfahrzeuge von Alfa Romeo kennzeichnet, feiert 2013 den 90. Geburtstag. (auto-reporter.NET/hhg)

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