Alfa Romeo: Giulietta erstes Modell auf neuer Konzern-C-Plattform

23. März 2010

Das Debüt des neuen Alfa Romeo Giulietta auf dem 80. Genfer Automobilsalon war zugleich die Weltpremiere der komplett neuen C-Segment-Plattform der Fiat Group Automobiles. Auf Basis dieser neu entwickelten „Compact“-Architektur hat Alfas Giulietta das ambitionierte Ziel, in den Bereichen Straßenlage, Wendigkeit, Sicherheit und Komfort nicht nur in dieser Fahrzeugklasse neue Maßstäbe zu setzen.

Maßgeblichen Anteil an der Performance der Bodengruppe haben neuartige Techniklösungen wie etwa die neu konstruierten Radaufhängungen und das Lenksystem der jüngsten Generation. Ebenfalls neu ist die ebenso steife wie leichte Struktur der Bodengruppe, für die Aluminium und hochfeste Stähle zum Einsatz kommen.

Wer die dynamischen Talente der Giulietta noch stärker betonen möchte, kann dies durch die Wahl eines Sportpakets tun. Mit der serienmäßigen Fahrdynamikregelung „Alfa Romeo D.N.A.“ können darüber hinaus Fahrvergnügen und Komfort individuell auf den persönlichen Geschmack abgestimmt werden. Das System ermöglicht die Anpassung des Fahrzeugs an den individuellen Fahrstil, den aktuellen Straßenzustand oder die jeweilige Verkehrssituation.

Mit der „Compact“-Architektur setzen die Italiener ihre Strategie fort, die Fahrzeuge der verschiedenen Konzernmarken auf einer gemeinsamen Plattform zu produzieren. Den Anfang machte die Mini-Architektur für das A-Segment sowie die Small-Plattform für die Automobilkategorien B und L0. Die C-Segment-Plattform soll Ausgangsbasis für eine Reihe künftiger Modelle und Baureihen sein, die für den Konzern von zentraler Bedeutung sind. (auto-reporter.net/br)

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