AUDI AG: Absatzplus von 10 Prozent im September

7. Oktober 2013


Neue Bestmarke für Audi im September: Im vergangenen Monat haben sich rund 150.300 Kunden für ein Modell mit den Vier Ringen entschieden, 10 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das Unternehmen profitierte dabei weiter von den steigenden Verkäufen in den USA (plus 6,2 Prozent) und den zweistelligen Zuwachsraten in China (plus 28,2 Prozent). Auch in Europa beendete Audi den September mit einem positiven Vorjahresvergleich (plus 3,0 Prozent). Insgesamt legten die Verkäufe der AUDI AG damit von Januar bis September weltweit um 7,6 Prozent auf rund 1.180.750 Automobile zu.„Trotz wesentlich schwierigerer Rahmenbedingungen in vielen wichtigen Märkten haben wir die ersten drei Quartale noch einmal stärker als im Vorjahr abgeschlossen. Damit entwickeln wir uns weiterhin weltweit in jeder Region besser als der jeweilige Gesamtautomobilmarkt“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb der AUDI AG. „Insbesondere der Q3, Q5 und A3 Sportback befeuern hierbei unsere Verkäufe.“So wurden etwa von der gesamten A3-Familie seit Jahresbeginn bereits rund 150.400 Einheiten ausgeliefert. Vor zwei Wochen startete zudem mit der A3 Limousine der neueste Zuwachs in der erfolgreichen Modellreihe bei den Händlern in Europa.In China kommt die A3 Limousine im kommenden Frühjahr auf den Markt. Im September waren es besonders die SUV, die die Kunden zu den Händlern der Vier Ringe zogen und dazu beitrugen, dass Audi in China weiter ein starkes zweistelliges Wachstum vorlegte: plus 28,2 Prozent auf 45.530 Automobile. Die in Changchun produzierten Q3 und Q5 standen dabei für rund 72 Prozent dieses Absatzwachstums. Und auch der ebenfalls lokal gebaute A4 L trieb die Verkäufe mit einem Zuwachs von 41,1 Prozent. Seit Januar kletterten damit die Auslieferungen in China über alle Modelle um 20,6 Prozent auf 358.213 Einheiten.Auch in den USA setzte Audi seine Erfolgsfahrt mit einem Absatzplus im September fort. 13.065 Auslieferungen standen vergangenen Monat für ein Wachstum von 6,2 Prozent. Besonders stark unterwegs war hier wieder der Q5. Die Nachfrage der US-Kunden nach dem beliebten Kompakt-SUV stieg um 44,9 Prozent auf 3.268 Automobile. Seit Juli ist der Q5 auch als TDI erhältlich, im August startete zudem das sportliche Topmodell der Baureihe, der SQ5 TFSI, im Handel. Insgesamt nahmen in den ersten drei Quartalen des Jahres 114.411 Kunden in den USA die Schlüssel ihres Audi entgegen, ein Anstieg von 13,6 Prozent.Im bisherigen Jahresverlauf konnte die AUDI AG auch in den anderen Märkten des amerikanischen Kontinents ihr Geschäft weiter stärken. In Mexiko wuchsen die Vier Ringe von Januar bis September um 31,5 Prozent, in Brasilien um 29,1 Prozent. Seine Position in Südamerika wird das Unternehmen künftig deutlich ausbauen: Ab 2015 wird Audi eine lokale Produktion in Brasilien starten und die A3 Limousine und den Q3 im südlichen São José dos Pinhais bauen.In Europa schloss Audi den Monat September ebenfalls mit einem Absatzplus ab. Die Verkäufe legten auf dem Heimatkontinent des Automobilherstellers um 3,0 Prozent auf rund 74.350 Einheiten zu. Einen wichtigen Anteil hatte daran besonders der neue A3 Sportback, der seit Februar bei den europäischen Händler verfügbar ist.Gerade in Großbritannien beendete Audi den dort traditionell verkaufsstarken September sehr erfolgreich und konnte sogar die hohe Vorjahresmarke noch einmal deutlich übertreffen: 26.070 verkaufte Automobile stehen hier für einen Zuwachs von 16,4 Prozent. Im September 2012 waren die Audi-Verkäufe in Großbritannien bereits um 20 Prozent auf 22.389 Einheiten geklettert. Zulegen konnte Audi im vergangenen Monat etwa auch in Deutschland (plus 2,5 Prozent) und in den Niederlanden (plus 11,8 Prozent). In vielen europäischen Märkten schlug sich dagegen weiterhin die angespannte wirtschaftliche Lage in den Verkaufsergebnissen nieder: In Spaniensanken die Auslieferungen um 1,4 Prozent, in Frankreich um 7,3 Prozent und in Italien stand am Ende des Monats ein Minus von 11,7 Prozent. In den ersten drei Quartalen setzte Audi insgesamt rund 564.800 Einheiten in Europa ab und liegt damit nur leicht unter dem Vorjahresniveau (-1,6 Prozent). (Auto-Reporter.NET)

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