Audi stellt die IAA auf den Kopf

30. August 2013


Eine neue Skyline für Frankfurt am Main: Audi wird auch in diesem Jahr die Besucher der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) mit einer spektakulären Architektur empfangen. Das eigens errichtete Bauwerk lädt dazu ein, die Rahmenbedingungen für urbane Mobilität aus ungewohntem Blickwinkel zu betrachten: Im Inneren wachsen Hochhäuser und ganze Stadtviertel von der Decke, es entstehen „hängende Städte“. Der Besucher erlebt hier auf seinem Rundgang die unterschiedlichen Anforderungen an die Mobilität der Zukunft und die technologischen Innovationen von Audi.„In Frankfurt werden wir eindrucksvoll erleben, was einen Messeauftritt von Audi auszeichnet. Erwartungen auf den Kopf zu stellen, für den Wow-Effekt zu sorgen – mit diesem Konzept machen wir hier den nächsten Schritt“, sagt Luca de Meo, Audi-Vertriebsvorstand. „Der Blick auf das Detail belegt, dass das Audi-Gebäude auf der IAA 2013 für den Anspruch der Marke an Design und Technik stehen wird.“Der Außenauftritt des Gebäudes ist bewusst reduziert und leicht gestaltet. Mit seinem verspiegelten, vier Meter hohen Sockel scheint der Kubus regelrecht über der zentralen Agora-Freifläche des Messegeländes zu schweben. An selber Stelle hatte sich Audi 2011 erstmals mit einem eigenen temporären Bau auf der IAA präsentiert.Im Inneren werden die „hängenden Städte“ mit aufwändigen Beamer-Projektionen und insgesamt 11,2 Millionen LED-Pixeln bespielt und erwecken so vielfältige urbane Szenerien zum Leben. Spiegel an Boden und Decke erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit ihnen in Beziehung. Es entsteht eine beeindruckende Erlebniswelt, die dem Besucher immer wieder neue Perspektiven auf die Vielfalt der urbanen Mobilität von morgen bietet.Bereits Mitte Juli startete der Bau des Messegebäudes. Während der sieben-wöchigen Bauzeit werden unter anderem rund 2.300 Quadratmeter Spiegelfläche und 150 Kilometer Kabel verlegt. Insgesamt 3.400 Quadratmeter Grundfläche werden so zur Bühne für die Hauptdarsteller der Messe: 28 Automobile mit den Vier Ringen. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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