Audi-Teams peilen dritten Sieg in Spa an

20. Juli 2013


Die Kunden von Audi Sport customer racing stehen vor einer ehrgeizigen Aufgabe: Die 24 Stunden von Spa am 27. und 28. Juli gelten mit mehr als 70 Teilnehmern als härtestes GT3-Rennen der Welt. Nach den beiden Erfolgen der Werksteams in den Jahren 2011 und 2012 soll der R8 LMS ultra nun den dritten Sieg in Folge erringen.Zwei mal drei: Für Audi geht es bei den 24 Stunden in Spa um den dritten Sieg in Folge – und um den dritten Sieg bei einem 24-Stunden-Rennen in diesem Jahr. 2011 und 2012 hat der Audi R8 LMS den Klassiker in den Ardennen gewonnen. Und in diesem Jahr feierte die Marke mit dem Sieg des R8 GRAND-AM in der GT-Klasse der 24 Stunden von Daytona und dem zwölften Gesamtsieg eines Audi-Sportprototypen bei den 24 Stunden von Le Mans schon zwei internationale Langstrecken-Erfolge. In Spa wartet ein Wettbewerb der Superlative auf die Teams: Für den vierten Lauf zur Blancpain Endurance Series haben sich 73 Teilnehmer angemeldet. Neun Sportwagen-Marken kämpfen um den Sieg. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen so intensiven GT3-Wettbewerb. Audi feierte den ersten Gesamtsieg seines Kundensport-Rennwagens R8 LMS bei einem 24-Stunden-Rennen vor zwei Jahren in Spa – eingesetzt vom Team WRT, gefahren von Mattias Ekström und seinen beiden Teamkollegen Timo Scheider und Greg Franchi. Der zweimalige DTM-Champion Ekström kehrt nun mit WRT an den historischen Ort zurück. Er startet als Teamkollege seines schwedischen Landsmannes Edward Sandström. Dritter im Bunde ist Audi-Werksfahrer Marcel Fässler, Le-Mans-Gewinner von 2011 und 2012. Fässlers Le-Mans-Teamkollege André Lotterer kommt ebenfalls in die Ardennen: Der Deutsche, der in Belgien aufwuchs, teilt sich den R8 LMS ultra Startnummer „2“ mit Blancpain-Endurance-Champion Christopher Mies und Vorjahressieger Frank Stippler.Die belgische WRT-Mannschaft von Teamchef Vincent Vosse bringt beim Heimspiel zwei weitere R8 LMS ultra an den Start. Rahel Frey teilt sich wie bei den übrigen Läufen zur Blancpain Endurance Series mit der Startnummer „0“ ein Cockpit mit Matt Halliday und Niki Mayr-Melnhof. Stéphane Ortelli, Gewinner der Blancpain Endurance Series im Vorjahr, teilt sich das Auto Nummer „1“ mit Vorjahressieger René Rast und mit Laurens Vanthoor.Das Team Phoenix Racing von Ernst Moser geht mit seinen beiden bekannten Stammbesetzungen an den Start. Christopher Haase, Meister der Blancpain Endurance Series, teilt sich die Startnummer „6“ mit Harold Primat und Audi-Werksfahrer Oliver Jarvis, dem GT-Klassensieger der 24 Stunden von Daytona 2013. Enzo Ide, Anthony Kumpen und Markus Winkelhock steuern das Schwesterauto mit der Nummer „16“.Einen siebten Audi R8 LMS ultra bringt United Autosports an den Start. Das anglo-amerikanische Privatteam von Richard Dean und Zak Brown startet zum vierten Mal in Folge bei dem Klassiker. Die Mannschaft vertraut in der Pro-Am-Klasse auf die britischen Fahrer Will Bratt und Glynn Geddie, den gebürtigen Franzosen Alain Li sowie Mark Patterson aus den USA. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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