BMW Club Cup: Berlin-Wannsee verteidigt „Titel Bester Segelclub Deutschlands“

28. Oktober 2013


Mit dem BMW Club Cup ist jetzt die BMW Yachtsport Saison zu Ende gegangen. In einem bis auf die letzten Meter der abschließenden Wettfahrt dramatischen Finale gewann wie im Vorjahr die Crew des Berliner Verein Seglerhaus am Wannsee mit Steuerfrau Kathrin Kadelbach, Mark Bayer und Frank Butzmann den Titel „Bester Segelclub Deutschlands“.„Herzlichen Glückwunsch an das Team vom VSaW zur erfolgreichen Titelverteidigung beim BMW Club Cup. Steuerfrau Kathrin Kadelbach und ihre Crew haben sich gegen starke Konkurrenz auf hohem seglerischen Niveau durchgesetzt und dürfen damit den Titel ‚Bester Segelclub Deutschlands ‘ ein weiteres Jahr führen“, sagte Friedrich Edel, Leiter Sportmarketing BMW Deutschland. „Eine Woche nach dem Deutschlandfinale des BMW Sailing Cup haben wir auf dem Gardasee einen weiteren Yachtsport-Höhepunkt erlebt. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.“ „Wir möchten den Titel verteidigen“, hatte Kathrin Kadelbach vor Regattabeginn angekündigt – und dieses Vorhaben auch in die Tat umgesetzt. Ehe es aber soweit war, entwickelte sich eine mitreißende Regatta. Nach den ersten beiden Wettfahrten am Samstag lag der Deutscher Touring Yacht-Club (Dr. Helmut Schmidt, Michael Lipp, Stefan Hellriegel) in Führung. Am Sonntag konnte wegen Flaute nicht gesegelt werden, doch am gestrigen Reservetag präsentierte sich der Gardasee mit Nordwind und Sonne wieder von seiner besten Seite. Vier weitere Fleet Races konnten absolviert werden – leider ohne den Potsdamer Yacht Club. Nach einem krankheitsbedingten Ausfall konnte rechtzeitig kein Ersatz an den Gardasee kommen, der PYC-Mitglied ist und damit den Vorgaben des Notice of Race entsprochen hätte.Neben dem Titelverteidiger VSaW hatten vor der letzten Wettfahrt auch der DTYC, der Chiemsee Yacht Club (Vincent Hoesch, Peter Liebner, Roman Koch) und der Kieler Yacht-Club (Marc Pickel, Frithjof Kleen, Paul Farien) noch Siegchancen. Die Steuermänner Hoesch und Pickel entschieden sich für die riskante Option und wählten auf der Startkreuz die linke Kursseite. Dies zahlte sich nicht aus, Kadelbach und Dr. Schmidt konnten sich rechts absetzen. Der VSaW ging zunächst in Führung, doch der DTYC holte die 30 Meter Rückstand mit einem starken Tonnenmanöver wieder auf, so dass sich die beiden Boote auf dem abschließenden Vormwindkurs ein Bug-an-Bug-Duell lieferten, das der VSaW um Zentimeter gewann. Der VSaW kann sich nun über einen neuen BMW X5 freuen, der dem Club für ein Jahr überlassen wird. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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