BMW Group: Forschungsinitiative „Kooperative Fahrzeugsicherheit“

20. September 2013


Die Vision von unfallfreier Mobilität ist für die BMW Group ein zentrales Element, denn Sicherheit im Straßenverkehr bedeutet zuallererst Sicherheit des Menschen. Um Verkehrsunfälle schon im Ansatz zu verhindern, gilt es, den Fahrer bei seiner Fahraufgabe zu unterstützen. Fahrerassistenzsysteme entlasten den Fahrer in unangenehmen Verkehrssituationen und steigern seine Souveränität, indem sie gezielt informieren oder warnen. „Durch die Verfolgung kooperativer Ansätze kann der Nutzen von Fahrerassistenzsystemen noch einmal deutlich erhöht werden, denn Kooperation und Rücksichtnahme spielen für die Sicherheit im Straßenverkehr eine entscheidende Rolle“, erklärt Dr. Ralph Rasshofer, für die BMW Group Mitglied im Steuerkreis der Ko-FAS Initiative. Vor vier Jahren haben sich deshalb namhafte Fahrzeughersteller und -zulieferer, Universitäten und Hochschulen der angewandten Wissenschaften sowie Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland in der Forschungsinitiative „Kooperative Fahrzeugsicherheit (Ko-FAS)“zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel des Forschungsprojekts war die signifikante Steigerung der Verkehrssicherheit und damit einhergehend die Reduzierung von Verkehrsunfällen und Verkehrstoten durch eine zuverlässige Erfassung des Fahrumfeldes mittels kooperativer Sensorik und Perzeption, eine umfassende Situationseinschätzung zur präzisen Bewertung von Kollisionsrisiken und die anschließende Aktivierung von geeigneten präventiven Schutzmaßnahmen. Bei der Abschlusspräsentation in Aschaffenburg wurden nun die Ergebnisse vorgestellt. Drei Verbundprojekte für ein Ziel: mehr Sicherheit für Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer.Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Forschungsprojekt Ko-FAS bestand aus drei Verbundprojekten: Ko-TAG, Ko-PER und Ko-KOMP. Der BMW Group Forschung und Technik kam in den Teilprojekten Ko-TAG und Ko-PER eine entscheidende Rolle zu. (Auto-Reporter.NET)

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