BMW i3 führt den BMW BERLIN-MARATHON 2013 an

24. September 2013


Alle Augen der Fachwelt, rund einer Million Fans auf den Berliner Straßen und vielen Millionen TV-Zuschauern weltweit werden am Sonntag, den 29. September auf den Kenianer Wilson Kipsang gerichtet sein. Und damit gleichzeitig auch auf ein spektakuläres Automobil: Denn beim BMW BERLIN-MARATHON wird der neue BMW i3 das Führungsfahrzeug sein – und zwar das erste im BMW Werk Leipzig vom Band gerollte Serien-Exemplar dieses weltweit ersten von Grund auf für rein elektrisches Fahren konzipierten Premium-Automobils. Der Premiere beim BMW BERLIN-MARATHON sieht Roland Krüger, Leiter Vertrieb BMW Group Deutschland, mit besonderer Freude entgegen: „Der BMW Berlin-Marathon und der BMW i3 sind eine perfekte Kombination. Das erste für rein elektrisches und damit emissionsfreies Fahren konzipierte Premium-Automobil wird ein Feld von Weltklasse-Läufern anführen. Damit ist der BMW i3 an diesem Sonntag in mehrerlei Hinsicht wegweisend – für die Athleten beim BMW Berlin-Marathon und für eine neue Ära der Elektromobilität.“ Nachdem Weltrekordler Patrick Makau (Kenia) mit Knieproblemen absagen musste, ruhen die Hoffnungen auf einen neunten Weltrekord in der Berliner Marathon-Geschichte nun auf Wilson Kipsang, der die zweitbeste Zeit in den Rekordlisten hält. Makau hatte 2011 in Berlin Haile Gebrselassie (Äthiopien) in einem direkten Duell den Weltrekord abgenommen. Makaus Bestzeit von 2:03:38 Stunden wurde vier Wochen später beim BMW Frankfurt Marathon nur knapp verfehlt, als Kipsang 2:03:42 erreichte. Der Kenianer bringt also zweifelsfrei die Klasse mit, einen neuen Weltrekord in Berlin aufzustellen. Aus deutscher Sicht ist der Auftritt der mittlerweile 41 Jahre alten Irina Mikitenko besonders interessant. Sie war in Berlin 2008 Deutschen Rekord gelaufen (2:19:19) und will nun – als immer noch stärkste Athletin des Landes – den Master-Weltrekord der Altersklasse über 40 Jahre angreifen, der bei 2:25:43 steht. BMW Laufsport Botschafter Jan Fitschen, der vor einem Jahr deutsche Jahresbestzeit (2:13:10) lief, musste wegen Beschwerden an der Achillessehne passen, kann sich aber mit dem Vergnügen trösten, den BMW i3 von Leipzig nach Berlin zu bringen. „Der BMW i3 ist als Führungsfahrzeug für den BMW BERLIN-MARATHON die Idealbesetzung“, sagt Fitschen, „denn er ist ja auch im übertragenen Sinne wegweisend. Der BMW i3 fährt dem Läuferfeld emissionsfrei voraus und er steckt gleichzeitig voller technischer Innovationen.“ Der City-Marathon in der Hauptstadt mit seinen 40.000 Teilnehmern und einem enthusiastischen Millionen-Publikum an den Straßen ist seit vielen Jahren ein Höhepunkt der Leichtathletik-Saison und ein Sportereignis mit weltweiter Strahlkraft. „In Berlin liegt immer ein Weltrekord in der Luft“, erläutert Fitschen, „die Bedeutung des Rennens und die einmalige Atmosphäre ergeben wirklich einen würdigen Rahmen für eine automobile Innovation vom Range des BMW i3.“ (Auto-Reporter.NET)

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BMW i3 führt den BMW BERLIN-MARATHON 2013 an

24. September 2013


Alle Augen der Fachwelt, rund einer Million Fans auf den Berliner Straßen und vielen Millionen TV-Zuschauern weltweit werden am Sonntag, den 29. September auf den Kenianer Wilson Kipsang gerichtet sein. Und damit gleichzeitig auch auf ein spektakuläres Automobil: Denn beim BMW BERLIN-MARATHON wird der neue BMW i3 das Führungsfahrzeug sein – und zwar das erste im BMW Werk Leipzig vom Band gerollte Serien-Exemplar dieses weltweit ersten von Grund auf für rein elektrisches Fahren konzipierten Premium-Automobils. Der Premiere beim BMW BERLIN-MARATHON sieht Roland Krüger, Leiter Vertrieb BMW Group Deutschland, mit besonderer Freude entgegen: „Der BMW Berlin-Marathon und der BMW i3 sind eine perfekte Kombination. Das erste für rein elektrisches und damit emissionsfreies Fahren konzipierte Premium-Automobil wird ein Feld von Weltklasse-Läufern anführen. Damit ist der BMW i3 an diesem Sonntag in mehrerlei Hinsicht wegweisend – für die Athleten beim BMW Berlin-Marathon und für eine neue Ära der Elektromobilität.“ Nachdem Weltrekordler Patrick Makau (Kenia) mit Knieproblemen absagen musste, ruhen die Hoffnungen auf einen neunten Weltrekord in der Berliner Marathon-Geschichte nun auf Wilson Kipsang, der die zweitbeste Zeit in den Rekordlisten hält. Makau hatte 2011 in Berlin Haile Gebrselassie (Äthiopien) in einem direkten Duell den Weltrekord abgenommen. Makaus Bestzeit von 2:03:38 Stunden wurde vier Wochen später beim BMW Frankfurt Marathon nur knapp verfehlt, als Kipsang 2:03:42 erreichte. Der Kenianer bringt also zweifelsfrei die Klasse mit, einen neuen Weltrekord in Berlin aufzustellen. Aus deutscher Sicht ist der Auftritt der mittlerweile 41 Jahre alten Irina Mikitenko besonders interessant. Sie war in Berlin 2008 Deutschen Rekord gelaufen (2:19:19) und will nun – als immer noch stärkste Athletin des Landes – den Master-Weltrekord der Altersklasse über 40 Jahre angreifen, der bei 2:25:43 steht. BMW Laufsport Botschafter Jan Fitschen, der vor einem Jahr deutsche Jahresbestzeit (2:13:10) lief, musste wegen Beschwerden an der Achillessehne passen, kann sich aber mit dem Vergnügen trösten, den BMW i3 von Leipzig nach Berlin zu bringen. „Der BMW i3 ist als Führungsfahrzeug für den BMW BERLIN-MARATHON die Idealbesetzung“, sagt Fitschen, „denn er ist ja auch im übertragenen Sinne wegweisend. Der BMW i3 fährt dem Läuferfeld emissionsfrei voraus und er steckt gleichzeitig voller technischer Innovationen.“ Der City-Marathon in der Hauptstadt mit seinen 40.000 Teilnehmern und einem enthusiastischen Millionen-Publikum an den Straßen ist seit vielen Jahren ein Höhepunkt der Leichtathletik-Saison und ein Sportereignis mit weltweiter Strahlkraft. „In Berlin liegt immer ein Weltrekord in der Luft“, erläutert Fitschen, „die Bedeutung des Rennens und die einmalige Atmosphäre ergeben wirklich einen würdigen Rahmen für eine automobile Innovation vom Range des BMW i3.“ (Auto-Reporter.NET)

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