BMW investiert 500 Millionen Pfund in britische Fertigung

9. Juni 2011


Der Autobauer BMW investiert in den kommenden drei Jahren weitere 500 Millionen Pfund in sein britisches Produktionsnetzwerk. „Wir haben bereits begonnen, unsere britischen Werke auf die Produktion der nächsten Generation des MINI vorzubereiten. Großbritannien bleibt damit das Zentrum der MINI Produktion“, sagte BMWs Vorstandschef Norbert Reithofer heute (9. Juni) in London. Seit 2000 hat die BMW Group damit insgesamt über 1,5 Milliarden Pfund in ihre britischen Standorte investiert.

Reithofer ist davon überzeugt, dass die Marke MINI künftig noch stärker zum wirtschaftlichen Erfolg der BMW Group beitragen wird. Bei einem Besuch beim britischen Premierminister David Cameron erläuterte er die Pläne des Unternehmens in Großbritannien. Die Investition fließt zum größten Teil in den Aufbau neuer Produktionsanlagen und die Ausstattung des Oxforder MINI-Werks, wo die Münchner seit 2001 produzieren. Insgesamt sind damit 5.000 Arbeitsplätze im MINI-Montagewerk, im Presswerk Swindon und im Motorenwerk Hams Hall in der Nähe von Birmingham verbunden.

Großbritannien ist für die BMW Group nach Deutschland, den USA und China der viertgrößte Absatzmarkt. Insgesamt wurden dort im vergangenen Jahr 154.750 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft. Mit der Investition in GB folgt der Autobauer seinem Prinzip, die Produktion dem Markt folgen zu lassen. (Auto-Reporter.NET/arie)

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BMW investiert 500 Millionen Pfund in britische Fertigung

9. Juni 2011


Der Autobauer BMW investiert in den kommenden drei Jahren weitere 500 Millionen Pfund in sein britisches Produktionsnetzwerk. „Wir haben bereits begonnen, unsere britischen Werke auf die Produktion der nächsten Generation des MINI vorzubereiten. Großbritannien bleibt damit das Zentrum der MINI Produktion“, sagte BMWs Vorstandschef Norbert Reithofer heute (9. Juni) in London. Seit 2000 hat die BMW Group damit insgesamt über 1,5 Milliarden Pfund in ihre britischen Standorte investiert.

Reithofer ist davon überzeugt, dass die Marke MINI künftig noch stärker zum wirtschaftlichen Erfolg der BMW Group beitragen wird. Bei einem Besuch beim britischen Premierminister David Cameron erläuterte er die Pläne des Unternehmens in Großbritannien. Die Investition fließt zum größten Teil in den Aufbau neuer Produktionsanlagen und die Ausstattung des Oxforder MINI-Werks, wo die Münchner seit 2001 produzieren. Insgesamt sind damit 5.000 Arbeitsplätze im MINI-Montagewerk, im Presswerk Swindon und im Motorenwerk Hams Hall in der Nähe von Birmingham verbunden.

Großbritannien ist für die BMW Group nach Deutschland, den USA und China der viertgrößte Absatzmarkt. Insgesamt wurden dort im vergangenen Jahr 154.750 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft. Mit der Investition in GB folgt der Autobauer seinem Prinzip, die Produktion dem Markt folgen zu lassen. (Auto-Reporter.NET/arie)

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