BMW ruft rund 176.000 Autos in die Werkstatt

1. Oktober 2013


BMW ruft mehr als 175.000 Autos mit Vierzylinder-Benzinmotoren in die Werkstatt. In Deutschland sind davon rund 6.800 Fahrzeuge betroffen. Nach einem Bericht des Branchen-Magazins „kfz-Betrieb“ ist der Grund für den Rückruf, dass es Probleme mit der Nockenwelle geben könne, wobei die Schmierstoffzufuhr zur Unterdruckpumpe für den Bremskraftverstärker unterbrochen und dessen Funktion beeinträchtigt werde.Laut „kfz-betrieb“ tritt bei einem Ausfall des Bremskraftverstärkers der Abfall der Bremswirkung nicht plötzlich, sondern nach und nach ein. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum Juni 2012 bis August 2013. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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