BMW Sailing Cup: Team Münster gewinnt das Deutschlandfinale

15. Oktober 2013


Skipper Martin Klüsener, Susanne Lehmann, Christoph Dammann, Patrick Losch und Cord Artmeier haben am Wochenende das Deutschlandfinale des BMW Sailing Cup gewonnen. Erstmals in der achtjährigen Geschichte der von BMW ins Leben gerufenen internationalen Regattaserie für Amateure fand das nationale Finale in einem internationalen Segelrevier statt. Auf dem italienischen Gardasee vor Torbole setzte sich das Team aus Münster gegen acht weitere Mannschaften durch, die sich zuvor als Sieger ihrer regionalen BMW Sailing Cup Qualifikationsregatten qualifiziert hatten. Klüsener und seine Crew dürfen nun als „Team Deutschland“ am internationalen Finale des BMW Sailing Cup teilnehmen, welches im Frühjahr 2014 stattfinden wird.„Wir freuen uns, dass das Deutschlandfinale des BMW Sailing Cup mit vielen spannenden Rennen und einem tollen Rahmenprogramm auch in diesem Jahr ein großer Erfolg war. Wir gratulieren den Siegern und allen Seglern, die hier drei Tage lang starke Leistungen gezeigt haben und sich in einem anspruchsvollen Revier bewährt haben“, sagte Magnus Wiese, Leiter Events, Ausstellungen und Sportmarketing. Zum ersten Deutschlandfinale im Ausland meinte Wiese: „Es war ein großartiges Erlebnis für alle Beteiligten. Der Circolo Vela Torbole hat seinen exzellenten Ruf als Veranstalter internationaler Regatten, Europa- und Weltmeisterschaften auch beim BMW Sailing Cup wieder bestätigt. Herzlichen Dank an den Club für die ausgezeichnete Wettfahrtleitung.“ BMW ist seit diesem Jahr „Official Partner“ des traditionsreichen Segelclubs, der zudem Trainingsstützpunkt des Italienischen Segelverbands und des NOK Italiens ist.An den drei Regattatagen herrschten nahezu ideale Bedingungen, dennoch waren auf dem anspruchsvollen Binnen-Segelrevier taktisches Können und seglerisches Geschick gefragt. Das Team Essen (Skipper Rolf Meyer, Andree Kaminski, Hermann Franc, Anja Vukovic, Peter Plettenberg), das die Vorrunde gewinnen konnte, hatte in der Vorstartphase des abschließenden Finallaufs Pech, als Franc vom Gennakerbaum im Gesicht getroffen wurde. Glücklicherweise konnte Franc, der in dieser Wettfahrt von Paul Meyer vertreten wurde, nach einer ambulanter Behandlung im Krankenhaus schon bei der Siegehrung wieder zu seiner Crew stoßen. Mit 31 Punkten belegten die Essener den dritten Platz hinter dem Team Münster (38 Punkte) und der Crew aus Konstanz (Klaus Eisenblätter, Felix Notter, Pascal Decoussemaeker, Hermann Mackenbrock, Stefan Rabe – 34 Punkte). (Auto-Reporter.NET/hhg)

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