BMW will Karbon-Karosserien schneller bezahlbar machen

5. Dezember 2011


Schneller als bislang gedacht will BMW seine ultraleichten Karabon-Karosserien zu konkurrenzfähigen Kosten produzierten. Das erfuhr die „Wirtschaftswoche“ aus dem Hause BMW. Danach wollen die Münchner das Preisniveau ihrer Fahrzeugkarosserien aus Kohlefaser bis 2015 auf das Niveau von Aluminiumkarosserien drücken. Bereits 2013 soll die Produktion des i3 im Werk Leipzig anlaufen. Der i3 wie auch der i8, sie sind die ersten Vertreter von BMWs neuer Submarke i und hatten auf der Frankfurter IAA im September ihre Weltpremiere, haben erstmals eine Fahrgastzelle aus Karbon. 2014 folgt die Produktionsaufnahme des i8. Welche Preisspannen es zwischen den einzelnen Werkstoffen derzeit gibt, zeigt ein Vergleich: Während der in im Automobilbau zum Einsatz kommende Stahl zurzeit bis zu fünf Euro pro Kilo kostet, sind für Alu bis zu 20 Euro fällig, Karbon ist bis zu 80 Euro teuer. (Auto-Reporter.NET/arie)
      

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