Borgward will im Mittleren Osten expandieren

10. Juli 2017

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Mit dem Markteintritt in den Ländern des Mittleren Ostens wie
Bahrain, Kuwait, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und
Iran setzt Borgward seine Globalisierung fort - ausgehend von China
Richtung Westen; danach soll der europäische Markt bedient werden.
Die Unterzeichnung der Verträge fand im geschichtsträchtigem Umfeld
des Bremer Rathauses statt. In der Hansestadt fertigte der
Firmengründer Carl F.W. Borgward bis 1961 mehr als eine Million
Fahrzeuge.

 

In der feierlichen Zeremonie betonte Ulrich Walker,
Vorstandsvorsitzender der Borgward Group AG: „Wie angekündigt
werden wir weitere Wachstumsimpulse setzen und neue Märkte
erschließen. Dazu gehören auch die Staaten des Mittleren Ostens,
die sich nach unseren Untersuchungen in den kommenden Jahren positiv
entwickeln werden. Hier erwarten wir besonders starke Impulse aus dem
Iran."

 

Die ausgesprochene Affinität der arabischen Kunden zu Allrad- und
SUV-Modellen war eines der ausschlaggebenden Argumente für den
Verkaufsstart in den Anrainerstaaten des Persischen Golfs. „Unser
aktuelles Portfolio mit den allradgetriebenen Modellen Borgward BX5
und Borgward BX7 sowie der konsequente Ausbau unserer
SUV-Modellpalette verspricht einen erfolgreichen Marktstart und eine
nachhaltig positive Geschäftsentwicklung in dieser Region.", sagt
Tom Anliker, Vice President Marketing & Sales.

 

Sowohl Borgward BX5 wie BX7 wurden von einem internationalen
Entwicklungsteam als Weltauto konzipiert und sind somit für alle
weltweiten Klimazonen und Einsatzbedingungen getestet. Für die
Golfstaaten mit größtenteils heißem Wüstenklima und teils nicht
befestigten Pisten in ländlichen Gebieten adaptierten die Ingenieure
alle Klimaaggregate für Motor und Innenraum. Zur Optimierung der
Schlechtwegeigenschaften wurden der Unterfahrschutz sowie das
Fahrwerk überarbeitet. (dpp-AutoReporter/wpr)

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