Brennende Batterie macht Tesla Probleme

4. Oktober 2013


Ein am Dienstag im Staat Washington in Brand geratener Tesla Model S bereitet dem kalifornischen Elektromobil-Hersteller große Probleme, weil er erneut die Diskussion über die Sicherheit von Elektromobilen aufflammen lässt. Zusammen mit der von einer Analysefirma verkündeten Herabstufung von Outperform auf Neutral verlor daraufhin das Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq rund drei Milliarden Dollar an Börsenwert.Warum eine Batterie des mindestens 70.000 Dollar teuren Sportwagens in Brand geriet – auf einem Amateurvideo auf YouTube ist weltweit zu sehen, wie die Flammen vom Tesla hochlodern und ein Feuerwehrmann versucht, das Fahrzeug zu löschen – konnte noch nicht untersucht werden, da wegen der Haushaltssperre in den USA auch die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) außer Gefecht gesetzt ist.Nach Tesla-Angaben sei der Brand in einer der Lithium-Ionen-Batterien durch ein auf der Straße liegendes Metallstück entstanden, das den Unterboden des Wagens beschädigt habe. Das integrierte Warnsystem habe funktioniert und sofort den Fahrer aufgefordert, den Wagen anzuhalten. (Auto-Reporter.NET/hhg)
   

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