Chevrolet Volt: Kanada-Premiere bei Olympia

12. Februar 2010

Erstmals betritt der Chevrolet Volt kanadisches Terrain, ehe er Mitte 2011 auf dem dortigen Markt eingeführt wird. Die Marke präsentiert ihr Elektrofahrzeug zu den Olympischen Winterspielen und gibt nicht nur dem Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2010 Gelegenheit, das Fahrzeug kennenzulernen. Auch Medien- und Regierungsvertreter, Sportler und Besucher können das Fahrzeug testen. An einem Feedback sind vor allem die Volt-Ingenieuren interessiert.

Der Volt ist so ausgelegt, dass er bis zu 60 Kilometer mit einem Ladevorgang fahren kann, erst dann greift ein Verbrennungsmotor als Generator ein und sorgt für den benötigten Strom. Das tägliche Aufladen des Volt würde pro Jahr weniger Strom verbrauchen als gängige Kühl- und Gefrierschränke eines Haushalts, rechnet die Marke schon mal hoch. Bei einem Preis von weniger als 1 US-Dollar pro Tag sei das Aufladen dieses Fahrzeugs für ihre Besitzer günstiger als der tägliche Kauf einer Tasse Kaffee ihrer Lieblingsmarke.

GM schätzt, dass bei einem Preis von zehn Cent pro Kilowattstunde eine elektrisch angetriebene Meile in einem Chevy Volt nur ein Sechstel dessen kostet, was ein konventionellere Benziner an Kosten verursacht. (auto-reporter.net/arie)

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