Chevy hat „geöffnet“: Volt startet für 41.000 Dollar

28. Juli 2010

In den USA startet der Verkauf des Chevrolet Volt, und ausgewählte Händler nehmen inzwischen die ersten Kundenaufträge entgegen. Joel Ewanick, Vice President für das US-Marketing bei GM beschreibt die Situation so: „Wenn der Chevrolet Volt ein kleiner Lebensmittelladen wäre, so wäre heute der Tag, an dem wir das ‚Geöffnet’-Schild heraushängen.“

Angeboten wird der Volt für 41.000 US-Dollar. Viel Geld in einem Land, das sich gerade aus der größten Automobilkrise der Nachkriegsgeschichte herausmanövrieren will. Für GM hängt viel vom Verkaufserfolg dieses Fahrzeugs ab, und deshalb überlässt man den Kauf nicht dem Zufall: Volt-Käufer können eine Gutschrift von bis zu 7.500 Dollar auf ihre Einkommensteuer sowie weitere staatliche und standortabhängige Steuergutschriften beantragen.

Die Auslieferung soll im Laufe dieses Jahres bei zunächst noch eingeschränkten Produktionszahlen in Kalifornien, New York, Michigan, Connecticut, Texas, New Jersey sowie in Washington, D.C. beginnen. Im ersten vollen Produktionsjahr 2011 sollen 10.000 Wagen vom Band rollen, für 2012 ist eine Steigerung auf 30.000 Stück geplant. In Europa kommt der Volt Ende 2011 als Opel Ampera auf den Markt. (auto-reporter.net/br)

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