Chinas Staatspräsident Xi Jingping besucht deutsch-chinesisches Jugendfußballspiel

31. März 2014

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Ein deutsch-chinesisches Jugendfußballspiel der besonderen Art fand gestern in Berlin statt: In Anwesenheit des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jingping, dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, sowie Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft für China sowie Präsident und CEO der Volkswagen Group China, spielte gestern eine Fußball-Juniorenmannschaft des VfL Wolfsburg gegen eine Jugendauswahl aus den chinesischen Regionen Shaanxi und Hubei. Im Rahmen der Initiative „Rainbow Bridge Project" engagiert sich Volkswagen sozial und kulturell in China.

Lokale Sportförderung und Ausbildung sind wesentliche Bestandteile der Corporate Social Responsibility-Strategie des Konzerns. „Fußball verbindet die Menschen - und zwar weltweit. Das ist gestern hier wieder sehr deutlich geworden. Ich freue mich, dass Volkswagen jungen Menschen durch Fußball im Rahmen sozialer Projekte neue Perspektiven aufzeigen kann. Das ist für mich gelebte unternehmerische Verantwortung", erläuterte Winterkorn in Berlin.

Die aktuellen Juniorenmeister vom VfL Wolfsburg trainierten eine Woche lang gemeinsam mit 20 chinesischen Jungen und Mädchen aus den Kreisstädten Zhidan in der Provinz Shaanxi sowie Hong´an in der Provinz Hubei. Durch gemeinsame Trainingscamps soll der Austausch zwischen Deutschland und China gefördert und den Kindern eine professionelle sportliche Ausbildung ermöglicht werden. In Ihrer Freizeit besuchten die chinesischen Gäste die Autostadt sowie das Volkswagen Werk in Wolfsburg und die Hauptstadt Berlin.

Prof. Dr. Jochem Heizmann sagte auf dem Olympiagelände: „Volkswagen unterstützt in China bereits seit Jahren eine Vielzahl sozialer Projekte. Vor allem Ausbildung und Sportförderung junger Menschen liegen uns am Herzen. Ein tolles Ergebnis dieser Arbeit ist der kulturelle Austausch im Jugendfußballbereich. Das Rainbow Bridge Project ist in China beispielhaft für eine enge Verbindung zwischen Kultur und Unternehmen."

Zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung engagiert sich der Volkswagen Konzern weltweit bereits in über 100 CSR-Projekten. Kontinuität und Nachhaltigkeit des Engagements stehen hier im Vordergrund. Vor allem die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wichtige Entscheidungskriterien. Weitere laufende CSR-Projekte in China sind etwa das „Volkswagen Road Safety Education Program" sowie die „Green Future Environmental Education Initiative" zur Förderung des Umweltbewusstseins sowie der Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Rainbow Bridge Project: Das Projekt wurde von der „Chinese People's Assocation for Friendship with Foreign Countries" ins Leben gerufen. Ziel ist es, die vielfältigen vorhandenen Möglichkeiten und Netzwerke großer Unternehmen mit den sozialen Bedürfnissen in Chinas Provinzen zu verbinden. Seit 2013 unterstützt Volkswagen Group China das Projekt mit rund 180.000 € (1,5 Millionen RMB). Neben einer beruflichen Ausbildung nach deutschem Vorbild steht das Jugendfußballtraining in vier wirtschaftlich schwachen Provinzen im Vordergrund. (dpp-AutoReporter)

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