Citroen will in Deutschland wieder Gas geben

16. Juli 2013


Citroen Deutschland will im zweiten Halbjahr verlorenes Terrain zurückgewinnen, nachdem in den ersten sechs Monaten die Pkw-Neuzulassungen um knapp 25 Prozent auf 26.377 Einheiten zurück gegangen sind und der Marktanteil von 2,3 auf knapp zwei Prozent absackte. Mit einem Anteil von mehr als 44 Prozent wurde dabei fast jede zweite Neuzulassung von einem Händler oder vom Importeur vorgenommen.Nach Deutschland Geschäftsführer Holger Böhme waren für den Rückgang geringere Verkäufe an Autovermieter, der Abbau des Vorführwagenbestandes bei den Händlern sowie ein Streik im französischen Werk Aulany-sous-Bois, wo der C3 produziert wird, verantwortlich. Hinzu komme der Auslauf des Volumenmodells C4 Picasso.Auf dessen Nachfolger setzt der Deutschland-Chef nun große Hoffnungen. Das gerade eingeführte Modell verfügt als erstes Fahrzeug über die neue EMP2-Plattform des PSA-Konzerns  und soll für höhere Absatzzahlen sorgen, 1.000 Vorbestellungen liegen bereits vor. Im Herbst wird dann die Linie mit dem C4 Grand Picasso abgerundet.Nachlegen will Böhme auch bei der DS-Reihe. Die macht immerhin 21,5 Prozent am Gesamtabsatz aus, doch waren auch hier sowohl beim DS4 als auch DS5 die Verkäufe stark rückläufig. Mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen werde man „im zweiten Halbjahr nochmals richtig Gas geben“. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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