Daimler rückt im Klimaschutz an die Spitze vor

23. September 2013


Die Daimler AG erhält Bestnoten für die Offenlegung ihres Engagements zum Klimaschutz für Verbesserungen im Kampf gegen den Klimawandel und wird in die bedeutensten weltweiten Klimaschutzindizes der Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) aufgenommen. Das Unternehmen erhält die maximale Punktzahl von 100 im „Climate Disclosure Leadership Index“ und ein „A“-Rating im „Climate Performance Leadership Index“. Die CDP-Analysten honorieren die Anstrengungen des Unternehmens, neben nachhaltig entwickelten Produkten auch eine klimaschonende Produktion zu realisieren und die eigenen Umweltziele offenzulegen. Daimler hat sich zum Ziel gesetzt, eine Pionierrolle beim Klimaschutz zu übernehmen und ist auf dem Weg dorthin einen bedeutenden Schritt weiter gekommen. So konnte das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren die CO2-Emissionen seiner Pkw-Neuwagenflotte in Europa um mehr als 20 Prozent auf 140 g/km reduzieren. Bis 2016 soll der Wert weiter sinken - auf 125 g/km. Auch die Mercedes-Benz Lkw sind, wie unabhängige Verbrauchstests zeigen, Benchmark beim Kraftstoffverbrauch. Darüber hinaus ist Daimler auch Vorreiter bei der Vorerfüllung neuer Abgasstandards. So ist das komplette Lkw-Produktangebot (Actros, Arocs, Antos, Atego, Unimog und Econic) bereits heute in Euro VI-Version erhältlich. Zwei Jahre vor dem Stichtag erfüllte der Mercedes-Benz Actros die Abgasnorm Euro VI, die am 1. Januar 2014 in Kraft treten wird. Damit befindet sich der Actros in bester Gesellschaft: Auch im Pkw-Bereich ist Daimler, beispielsweise mit den Benzinern der neuen Mercedes-Benz A- und B-Klasse, mit deutlichem Abstand vor dem Wettbewerb Benchmark bei der Vorerfüllung der Euro 6-Norm; mehr als 40 Prozent aller im zweiten Quartal 2013 in Deutschland zugelassenen Mercedes-Benz Pkw mit Euro 6 sprechen für sich. Das Unternehmen legt bei seinen Produkten auch besonderen Wert auf eine ganzheitliche Beachtung der Umwelteigenschaften. Dies belegt das Umwelt-Zertifikat vom TÜV Süd, das Mercedes-Benz für jedes neue Fahrzeugmodell erarbeitet. Es umfasst über 40.000 Einzelprozesse, deren Analyse, Berechnung und Bewertung ein umfangreiches Ökoprofil ergeben. Auf den Prüfstand kommen alle umweltrelevanten Prozesse von der Entwicklung über die Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Zu den jüngsten entsprechend analysierten Modellen gehören 2013 der Mercedes-Benz CLA und die neue Mercedes-Benz S-Klasse sowie 2012 die Mercedes-Benz A-Klasse und als erstes Diesel-Hybrid-Modell der Marke der E 300 BlueTEC HYBRID, der über den gesamten Lebenszyklus gegenüber dem E 300 CDI die Umwelt mit zwölf Tonnen weniger CO2 belastet. Neben der ständigen Verbesserung der einzelnen Fahrzeugmodelle trägt auch die effiziente Produktion zur positiven Umweltbilanz bei. In den vergangenen fünf Jahren sanken die CO2-Emissionen in den Werken je Pkw um 28 Prozent. Dieses Ergebnis resultiert aus einer Vielzahl von Maßnahmen: darunter effizientere Produktionstechnologien, optimierte Heizungs- und Lüftungsanlagen, intelligente Abschaltregelungen für die Produktionsanlagen und Kampagnen zum energiebewussten Verhalten der Mitarbeiter. Der transparente Umgang des Unternehmens mit Umweltstrategien zeigt sich im „Daimler Sustainability Dialogue“. Seit fünf Jahren treffen sich in diesem Rahmen regelmäßig Vertreter des Daimler-Managements mit den Sprechern verschiedener Stakeholder-Gruppen und tauschen sich über Nachhaltigkeitsthemen bei Daimler aus. Die im Jahr 2000 in London gegründete Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) analysiert jedes Jahr weltweit Nachhaltigkeits- und Klimawandelstrategien börsennotierter Unternehmen und deren Maßnahmen zur Kontrolle und Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen. Dazu erstellt das CDP ein Rating, auf das sich Anleger bei ihren Entscheidungen stützen können. Das CDP vertritt die Interessen von 722 institutionellen Anlegern mit einem gegenwärtigen Anlagevermögen von 87 Billionen US-Dollar. Im Mittelpunkt stehen vor allem das CO2-Management und die Reduktionsziele zusammen mit Maßnahmen und Erfolgen. Außerdem bewertet das CDP die Emissionsdaten der einzelnen Unternehmen. Am Ende stehen Leadership-Indizes, die die besten Unternehmen ausweisen. In diesem Jahr haben sich 81 Prozent der 500 weltweit führenden Unternehmen an der Umfrage beteiligt. Seit 2000, so das CDP, ist die Zahl der Investoren, die entsprechende Daten beim CDP abrufen, kontinuierlich gewachsen.(Auto-Reporter.NET)

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