„Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV“

15. Oktober 2013


„Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“ verriet Vertriebs- und Marketing-Chef Bernhard Maier schon vor anderthalb Jahren der Öffentlichkeit. War das zu diesem Zeitpunkt noch etwas Zukunftsmusik, deutet vier Wochen vor der offiziellen Weltpremiere auf der Los Angeles Motor Show nach ersten Fahrberichten alles darauf hin, dass die Zuffenhausener Ingenieure ihr Ziel wirklich erreicht haben.Umso gespannter darf man nun auf die offizielle Fahrpremiere des kleinen Bruders des Cayenne sein. Der zwar auf dem Audi Q5 basiert, doch mehr als gründlich „umgerüstet“ wurde. Wurde doch nicht nur die Karosserie komplett neu gestylt, sondern wechselten die Porsche-Techniker auch den Allradantrieb, die Motoren und den Innenraum, um „eben einen echten Porsche“ auf den Markt bringen zu können.Zum Verkaufsstart Anfang des Jahres wird es drei Varianten geben: als Macan S mit 340 PS, als 245 PS starker S-Diesel und als Bi-Turbo mit 400 PS. In allen Fällen sorgt ein V6 mit drei Liter Hubraum für den Antrieb. Später folgen ein 233 PS starkes Einstiegsmodell mit Zweiliter-Vierzylinder und ein Zweiliter-Basisdiesel mit 204 PS. Leistungstechnisch grenzen sie sich damit klar vom Audi Q5 ab. Alle Macan-Versionen bekommen ein Siebengang- Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb serienmäßig. Eine Luftfederung ist beim Turbo ebenfalls Serie und ansonsten optional ebenso verfügbar wie ein aktives Fahrwerk und schaltbare Stabilitätsprogramme. Der Einstiegspreis soll bei rund 55.000 Euro liegen.(Auto-Reporter.NET/hhg)
      

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