Design des Opel Adam überzeugte die auto motor und sport-Leser

18. September 2013


Der Sieger der Leserwahl "autonis - Beste Design-Neuheit 2013" von auto motor und sport heißt Opel Adam. Mit 39,4 Prozent von 17.860 abgegebenen Stimmen holt sich der individuell gestaltbare Kleinwagen aus Eisenach nicht nur den klaren Sieg in seiner Klasse, sondern erreicht damit auch das beste Gesamtergebnis über alle Kategorien hinweg.Auch sonst birgt die diesjährige Design-Leserwahl einige handfeste Überraschungen. Während in den vergangenen Jahren die deutschen Premium-Marken die Vergabe der Spitzenplätze mehr oder weniger unter sich ausmachten, setzen sich in diesem Jahr in einigen Kategorien auch ausländische Marken mit hohen Stimmenanteilen gegen die Konkurrenz durch. Mit 37,8 Prozent fährt der Citroën C4 Picasso aus Frankreich bei den Vans unangefochten an die Spitze. Die Kategorien Geländewagen und Cabrios gewinnen mit dem Range Rover Sport (34,7 %) und dem Jaguar F-Type (32 %) Automobilunternehmen aus Großbritannien.Von allen Teilnehmern schneidet die Marke BMW am besten ab. Mit dem BMW Dreier GT in der Kategorie Mittelklasse und dem BMW M6 Gran Coupé in der Oberklasse konnten sich die Münchner mit 21,6 Prozent beziehungsweise 18,8 Prozent gegen die Konkurrenz durchsetzen. Je einmal Gold gibt es für Mercedes Benz und Porsche: Der Mercedes CLA gewinnt die Kompaktwagenkategorie (29,3 %) und Porsche setzt sich mit seinem 911 Turbo und 34,6 Prozent der Stimmen bei den Sportwagen an die Spitze.Bei der übergreifenden Frage "Welche Automarken sind Ihrer Meinung nach momentan beim Design im Trend?" bilden BMW (74%), Aston Martin (73%) und Porsche (70%) das Spitzentrio. Der Aufsteiger des Jahres ist die Marke Jaguar, die sich mit 67 Prozent der Stimmen auf Platz vier vorarbeiten kann.Die Ergebnisse kommen in einem zweistufigen Wahlmodus zustande: Bei der Kür für die "Beste Design-Neuheit 2013" konnten Teilnehmer vom 13. Juni bis zum 25. Juli 2013 aus insgesamt 104 Modellen wählen, die in den vergangenen zwölf Monaten auf den Markt gekommen sind. Die Teilnehmer konnten dabei in jeder der acht Kategorien die zwei ihrer Meinung nach schönsten Modelle nennen. Sie sollten aber auch die beiden Autos ankreuzen, die ihnen optisch am wenigsten gefielen. Die Gesamtwertung der einzelnen Modelle setzt sich aus dem Saldo von zustimmenden und ablehnenden Voten zusammen. Ein Beispiel: Mit 44 Prozent Positivnennungen liegt der BMW Dreier GT in der Mittelklasse noch vor dem Gesamtsieger Opel Adam. Da aber 22,4 Prozent der Teilnehmer das Design explizit ablehnen, landet der Dreier GT bei einem Gesamtergebnis 21,6 Prozent. Überwiegen die kritischen Stimmen, können auch Minus-Salden zustande kommen.Die diesjährige autonis-Wahl wartet mit einer Premiere auf. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs wird zusätzlich zu den von knapp 18.000 Lesern und Internet-Usern gewählten Kategorie-Siegern bei den Serienautos ein internationaler Sonderpreis für die beste Designstudie der letzten zwölf Monate verliehen. Die internationalen Chefredakteure von 31 Autozeitschriften der globalen auto motor und sport-Familie kürten mit 27 Prozent aller Stimmen den auf dem Genfer Salon 2013 präsentierten Pininfarina Sergio zur schönsten Studie des Jahres. Zur Wahl hatten insgesamt 16 Modelle gestanden - die Fachjuroren aus 23 Ländern setzten hinter dem Pininfarina Sergio das BMW Gran Lusso Coupé mit 17 Prozent aller Stimmen auf Platz zwei und das Honda NSX Concept (13 Prozent der Gesamtstimmen) auf Rang drei. (Auto-Reporter.NET)

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