Dethleffs forstet auf

13. Oktober 2013


Schon in der Bibel steht geschrieben, dass jeder Mann in seinem Leben einen Baum pflanzen sollte. Beim Reisemobil- und Caravan-Spezialisten Dethleffs würde das gemessen an der Anzahl der männlichen Belegschaft knapp 620 Bäumen entsprechen. Dies ist dem Allgäuer Hersteller aber nicht genug. Im Rahmen einer im Jahr 2012 gestarteten Nachhaltigkeits-Offensive hat Dethleffs so richtig aufgeforstet und ließ gleich mehrere Waldstücke anpflanzen. Damit sich aber die Dethleffs Mitarbeiter ihren angestammten Aufgaben widmen können und nicht pausenlos den Spaten stemmen müssen, hat Dethleffs praktischerweise die Initiative PrimaKlima mit der Pflanzaktion beauftragt. Dank deren Hilfe und mit der Unterstützung von Dethleffs konnten über 4.300 Bäume in drei deutschen Regionen gepflanzt werden. Die Aktion lief über das von PrimaKlima initiierte Projekt „Bäume Verschenken“. Über dieses Projekt wurden bisher über 221.500 Bäume gepflanzt.Bei Dethleffs steht das Thema „Nachhaltigkeit“ bereits seit Jahren auf der Agenda. So arbeitet das Unternehmen schon seit 2005 mit einem effizienten Umweltmanagement und lässt sich jedes Jahr durch ein unabhängiges Öko-Institut zertifizieren. „Selbstverständlich endet bei uns das Thema Umweltschutz nicht bei einer großangelegten Pflanzaktion“, erklärt Dethleffs Geschäftsführer Günther Wank. „Auch im betrieblichen Produktionsalltag setzen wir uns für Ressourcenschonung und Energierückgewinnung ein.“Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist beispielsweise das CO₂-neutrale Heizen, wofür die im Dethleffs Werk anfallenden Holzabfälle im firmeneigenen Blockheizkraftwerk verbrannt werden. Das reduziert den jährlichen Heizölverbrauch um 500.000 Liter und erspart der Umwelt stolze 1.325 Tonnen an freigesetztem Kohlendioxid. „Dank Investitionen in neue Maschinen und Produktionstechniken konnten wir innerhalb der letzten drei Jahre die Abfallmenge pro produziertem Fahrzeug um 25 Prozent, der Stromverbrauch um gut 12 Prozent und der Wasserverbrauch um 200 Liter senken“, fährt Wank fort. Dank der Umstellung auf eine papierlose Produktion konnten im Jahr sogar 7,5 Tonnen an Papier eingespart werden. Das entspricht 1,5 Millionen DIN-A4 Blätter. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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