Deutsche Hersteller profitieren von Kauflust der Amerikaner

4. August 2010

Der US-Markt ist derzeit auch für die deutschen Autobauer ein zunehmend erfreuliches Terrain. Von dem 5-prozentigen Zulassungsplus im Monat Juli auf insgesamt 1,05 Millionen profitierten auch die Deutschen, allen voran Sportwagenbauer Porsche.

Den stärksten Absatzanstieg verzeichnete zweifellos Porsche mit einem Zulassungsplus von 75 Prozent und rund 2.700 Verkäufen. Damit verbuchten die Zuffenhausener das beste Ergebnis der vergangenen zwei Jahre. Volkswagen of America setzte seine Serie von positiven Zuwachsraten den dreizehnten Monat in Folge mit 23.880 Fahrzeugverkäufen fort (+16 %). BMW steigerte sich um 10,1 Prozent auf 23.390 Pkws. Mercedes-Benz USA legte um 11,2 Prozent auf 18.048 Fahrzeuge zu, und Audi verbesserte sein Absatzbilanz um 22 Prozent auf 7.817 Einheiten.

Höhere Absätze auf dem Heimatmarkt konnten auch die US-Autobauer General Motors (GM), Ford und Chrysler vermelden. Dabei legte GM mit seinen Marken Chevrolet, Cadillac, GMC und Buick im Vergleich zum Vorjahresmonat um knapp 25 Prozent zu, Ford um 3,1 Prozent und Chrysler verkaufte fünf Prozent mehr Fahrzeuge.

In den ersten sieben Monaten 2010 erholte sich der Absatz von Pkws und leichten Nutzfahrzeugen auf dem US-Markt um 15 Prozent auf 6,67 Millionen Einheiten. (Auto-Reporter.NET/arie)

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