Deutsche machen bei der Urlaubsfahrt viel zu spät Pause

27. Juli 2013


Das Auto ist nach wie vor eines der beliebtesten Verkehrsmittel für den Sommerurlaub. Doch die  Mehrheit der Deutschen macht bei der Urlaubsfahrt einen schwerwiegenden Fehler: Erst nach rund vier Stunden wird  eine  Pause  eingelegt.  Das  ist  das  Ergebnis  einer  Umfrage  der  Reifenmarke Fulda. Dabei raten Experten spätestens alle zwei Stunden eine Rast auf längeren Fahrten zu machen. Wer clever und entspannt in den Urlaub fahren will, sollte  dies bei der Routenplanung berücksichtigen. Im Durchschnitt fahren die Deutschen rund sechs Stunden mit dem Auto in den Sommerurlaub. Dabei legen sie zwar Pausen ein, aber erst nach drei Stunden und 40 Minuten. In der Studie gaben 57 Prozent der Befragten an, zwischen drei und sieben Stunden bis zu ihrem Urlaubsziel zu fahren. 15 Prozent sind acht biszehn Stunden unterwegs und acht Prozent benötigen sogar elf bis 25 Stunden bis ans Ziel. In der Studie von Fulda wurde auch nach dem Grund für die Pause bei der Urlaubsfahrt gefragt: Am häufigsten halten die Deutschen für den Gang zur Toilette während der Reise an. Auf Platz zwei folgen Essen und Trinken und erst als dritter Grund wurde die Erholung genannt. Das Tanken liegt auf dem vierten Platz. Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass die Erholung auf der Urlaubsfahrt zu kurz kommt. Bei der Fahrtdauer gibt es starke Unterschiede nach Fahrzeugmarke. So fahren Besitzer eines Autos der Marke Honda mit durchschnittlich fast zwölf Stunden am längsten in den Sommerurlaub. Citroen-Fahrer liegen mit knapp zehn  Stunden auf Rang zwei und Hyundai-Besitzer verbringen rund acht Stunden hinterm Lenkrad. Besitzer eines Nissans fahren mit knapp fünf Stunden am kürzesten  mit dem Auto zum Urlaubsziel, knapp gefolgt von Audi-Fahrern mit exakt fünf Stunden und Mazda-Fahrern mit etwas mehr als fünf Stunden. (Auto-Reporter.NET)

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