Deutscher Pkw-Markt im September nahezu stabil

2. Oktober 2013


Mit 247199 neu zugelassenen Pkw und Kombi gab es auf dem deutschen Automarkt im September ein leichtes Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nach neun Monaten beträgt damit der Gesamtrückgang 6,0 Prozent. Noch positiver verlief der Monat für die Nutzfahrzeugbranche. Bei den Lkw (20.901) gab es ein Plus von 4,8%, bei den Sattelzugmaschinen (5.926) eines von 5,7% und der Absatz von Bussen (474) stieg sogar um 38,6%.Branchenprimus VW hat offensichtlich seine Auslieferungsprobleme durch die immensen Hagelschäden weitgehend überwunden und verzeichnete mit 50.242 Einheiten nur noch ein leichtes Minus von 2,2 Prozent..BMW (21.042) musste einen Rückgang um 3,9 Prozent hinnehmen, während Mercedes (22.839/+0,9%) und Audi (19.424/+0,7%) leicht zulegen konnten. Einen richtigen Schritt nach vorn machte Opel (19.243/+13,2%), was nicht nur den fünften Rang einbrachte, sondern auch das Gesamtminus auf 6,4 Prozent drückte.Einen leichten Zuwachs verzeichnete auch Ford (16.144/+1,2%), was sich damit hauchdünn vor Skoda (16.137/+5,9%) behaupten konnte. Noch stärker als der tschechische Hersteller zulegen konnten Hyundai (9.586/+18,7%) und Seat (6.426/+10,7%), während es bei den französischen Anbietern weiterhin mau aussieht: Mit Peugeot (5.000/-3,2%), Renault (7.111/-8,6%), Citroen (4.227/-12,7%) und Dacia (2.691/-18,7%) mussten alle größere Rückschläge als das Gesamtminus hinnehmen. (Auto-Reporter.NET/Hans H. Grassmann)

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