Europäische Erstkunden auf exklusiver Italien-Reise zum Alfa Romeo 4C

18. März 2014

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Sein neues Auto im Werk abzuholen, ist schon an sich ein emotionales Erlebnis. Einen noch spannenderen Event erlebten jetzt 21 der ersten Käufer des Alfa Romeo 4C. Auf Einladung von Alfa Romeo besuchten die Gäste aus Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien und der Schweiz die Produktionsstätte des kompakten Mittelmotorsportwagens in Modena und nahmen anschließend an einem Sportfahrer-Training auf der Rennstrecke von Varano teil.

Für die frisch gebackenen Besitzer des Alfa Romeo 4C „Launch Edition", einer auf 500 Exemplare limitierten Sonderserie des zweisitzigen Hightech-Coupés, begann die Italien-Reise im Maserati-Werk in Modena. Fabrizio Corigliano, Marketing Manager Alfa Romeo im EMEA-Wirtschaftsraum, und Werksdirektor Francesco Eroico begleiteten die Gäste durch die einzelnen Produktionsschritte des Alfa Romeo 4C, der hier Seite an Seite mit den Luxussportwagen von Maserati gefertigt wird.

Rationelle Herstellungsprozesse und Handwerkskunst existieren hier gleichberechtigt, technologische Innovation trifft auf ausgeprägte Liebe zum Detail. Zusammen mit dem historischen Hintergrund war dies ausschlaggebend für die Entscheidung, den Alfa Romeo 4C in Modena zu fertigen.

Dieses Produktionsumfeld ist integraler Bestandteil des Gesamtkonzepts, das hinter dem Alfa Romeo 4C steht. Hohe Motorleistung, geringes Gewicht und der neue Modus „Race" der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. sorgen für eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 258 km/h. Bei einer Vollbremsung wirken Verzögerungskräfte von mehr als 1,2 g auf die Passagiere, in Kurven erreicht die Querbeschleunigung bis zu 1,1 g. Auch die Länge von nur knapp vier Meter, der Radstand von unter 2,40 Meter, die Gewichtsverteilung von nahezu 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse sowie das Leistungsgewicht von weniger als vier Kilogramm pro PS zeugen von der Kompaktheit und Agilität des Alfa Romeo 4C.

Um das dynamische Potenzial des Alfa Romeo 4C am eigenen Leib und vor allem im Grenzbereich zu erfahren, führte der zweite Tag der Reise die 21 Gäste auf die Rennstrecke von Varano. Auf der 2,4 Kilometer langen Piste absolvierten sie ein Sportfahrer-Training und tasteten sich unter professioneller Anleitung in Alfa Romeo 4C , Giulietta Quadrifoglio Verde und MiTo Quadrifoglio Verde an die Limits heran.

Die Zwei-Tages-Reise nach Italien war ebenso außergewöhnlich und exklusiv wie die „Launch Edition" des neuen Alfa Romeo 4C. So steht das Sondermodell des kompakten Supersportwagens in zwei besonderen Farben zur Wahl: Rosso Alfa oder Bianco Carrara. Zur Serienausstattung gehören zusätzliche Kohlefaser-Elemente (Einfassungen der Hauptscheinwerfer, Abdeckkappen der Außenspiegel, Spoiler), die das ohnehin geringe Leergewicht des Fahrzeugs weiter reduzieren. Serienmäßig sind außerdem Hauptscheinwerfer mit Bi-LED-Technologie, der dunkel eingefärbte Aluminium-Diffusor unter dem Heck sowie Sporträder im 18-Zoll-Format an der Vorderachse beziehungsweise 19 Zoll Größe an der Hinterachse.

Abgerundet wird die erweiterte Ausstattung der „Launch Edition" durch Bremssättel und vordere Lufteinlässe in speziellen Farben, eine Rennabgasanlage sowie Stoßdämpfer und Stabilisatoren in Rennabstimmung. Im Innenraum kennzeichnen spezifische Schalensitze, bezogen mit einer Kombination aus Leder und Mikrofaserstoff mit weißen Kontrastnähten, und eine Plakette mit der individuellen Seriennummer (1 bis 500) die „Launch Edition" des neuen Alfa Romeo 4C. In Kombination mit der Karosseriefarbe Rosso Alfa zieren außerdem rote Nähte die Sitze, das Lenkrad, die Handbremse, die Armlehnen in den Türen und die Fußmatten. (dpp-Autoreporter/wpr)

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