Ferrari-Sohn hält bei Börsengang an Aktienpaket fest

22. September 2011


Sollte der Sportwagenbauer Ferrari an die Börse gehen, will Piero Ferrari, Vizepräsident und letzter lebender Sohn des Unternehmensgründers Enzo Ferrari, sein Aktienpaket nicht veräußern. Wie er der „Börsenzeitung“ sagte, sei sein 10-Prozent-Anteil für seine Enkel und nicht für die Börse bestimmt. Die anderen 90 Prozent an Ferrari hält Fiat.

In den vergangenen Wochen wurde über einen Ferrari-Börsengang spekuliert, um vonseiten Fiats Schulden begleichen zu können und bessere Voraussetzungen für den gemeinsamen Autokonzern mit Chrysler zu schaffen.

Für dieses Jahr stellt der Vizepräsident einen Rekordumsatz von mehr als zwei Milliarden Euro bei Ferrari in Aussicht. Im ersten Halbjahr wurden bereits Erlöse von gut einer Milliarde erzielt. Zwischen Januar und Juni wurden knapp 3.600 der legendären Sportwagen verkauft. Schub bekommen die Italiener vor allem aus China sowie dem größten Ferrari-Markt USA. (Auto-Reporter.NET/br)

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