FIA-Chef Jean Todt: Ein Formel-1-Auto darf nicht 100 l brauchen

4. April 2014

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Die Einführung der V6-Motoren hat FIA-Chef Jean Todt gegen die Kritik von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Fahrern wie Weltmeister Sebastian Vettel verteidigt. Die Formel 1 müsse sich anpassen. „Ich finde es inakzeptabel, wenn ein Formel-1-Auto in der heutigen Zeit 100 Liter Benzin für 100 Kilometer braucht", sagte Todt im Gespräch mit der Zeitschrift auto motor und sport. „Wir haben die Verantwortung, mit der Zeit zu gehen."

Die Formel 1 müsse sich verändern. „Es ist wichtig, dass die Formel 1 ihren Benzinverbrauch mit innovativer Technik reduziert." Tue sie das nicht, würden weniger Teams in der Formel 1 mitfahren, ist sich der FIA-Präsident sicher. „Wenn wir diesen Weg nicht gegangen wären, hätten sich einige Hersteller vielleicht verabschiedet. Ich bin mir nicht sicher, ob Mercedes geblieben oder ob Honda zurückgekommen wäre." (dpp-AutoReporter)

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