Ford: 750 Millionen Euro für spanische Kuga-Fertigung

21. November 2017

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Ford investiert mehr als 750 Millionen Euro in die Fertigung der
nächsten Generation des Ford Kuga in Valencia/E. Mit diesem Betrag
erhöht sich die Gesamtsumme, die der Autohersteller seit 2011 in
Valencia investiert hat, auf rund drei Milliarden Euro. Die neue
Investition trägt dazu bei, die Arbeitsplätze am Ford-Standort in
Valencia zu sichern. Sie baut auf Kosteneffizienz und
Produktivitätsverbesserungen beim Management, der Gewerkschaft und
der Belegschaft auf.

 

„Diese Großinvestition bestätigt deutlich unser anhaltendes
Engagement in der Region Valencia und in Spanien als einem unserer
wichtigsten Produktionsstandorte in Europa", sagte Steven
Armstrong, President and CEO, Ford of Europe, Middle East and Africa.

 

Heute sind rund 25 Prozent aller in Europa verkauften Pkw-Neuwagen
SUV. Der Ford Kuga macht knapp 50 Prozent des Produktionsvolumens in
Valencia aus, der europäische Absatz des Kuga liegt mit 126.900
Exemplaren in diesem Jahr 22 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das
Mittelklasse-SUV belegt den dritten Platz der meistverkauften Modelle
von Ford in Europa, gleich hinter dem Ford Fiesta und dem Ford Focus.

 

Seit der Gründung der Fahrzeug- und Motorenfabrik in Valencia im
Jahre 1976 produzierte Ford dort mehr als 12 Millionen Fahrzeuge
sowie 16 Millionen Motoren, und ist damit einer der führenden
spanischen Automobilexporteure. Außer dem Kuga laufen dort auch die
Nutzfahrzeugmodelle Tourneo und Transit Connect sowie die Pkw-Modelle
Mondeo, S-Max und Galaxy vom Band. In Valencia werden mehr
unterschiedliche Modelle als in jedem anderen europäischen Ford-Werk
hergestellt. Rund 90 Prozent der dort produzierten Fahrzeuge werden
in mehr als 75 Länder exportiert, unter anderem auch in die USA.
(dpp-AutoReporter/wpr)

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