Ford B-MAX ist Europas Nummer Eins bei den Multi Activity Fahrzeugen

23. August 2013


Der neue Ford B-MAX hat sich in der ersten Hälfte des Jahres 2013 zu Europas Nummer 1 im Segment der kompakten Multi-Activity Vehicles (MAV) entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ford-Analyse auf Basis von europäischen Zulassungszahlen, die von Polk erhoben wurden, einem führenden Anbieter von Automobil-Daten und Marketing-Lösungen. Gemäß den Angaben von Polk kauften europäische Kunden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr als 38.000 Exemplare des Ford B-MAX, das entspricht einem Marktanteil in Europa von 15,8 Prozent.Im zweiten Quartal 2013 entwickelte er sich in Deutschland mit einem Marktanteil von 21 Prozent zum absatzstärksten Vertreter seines Segments, Segmentführer wurde er auch in Großbritannien, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und in Norwegen. Laut den Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurde der Ford B-MAX im ersten Halbjahr 2013 alleine in Deutschland 8.917 Mal neu zugelassen.Fortschrittliche Technologien sind der Schlüssel für den Erfolg des neuen Ford B-MAX. So wurden europaweit mehr als 80 Prozent der Modelle mit dem sprachgesteuerten Konnektivitätssystem SYNC inclusive Notruf-Assistent verkauft. Dieses System setzt über eines der per Bluetooth® im Fahrzeug eingebundenen Mobiltelefone einen Notruf ab, sobald ein Airbag ausgelöst oder die Kraftstoffpumpe ausgeschaltet wird - überall in Europa in der jeweiligen Landessprache.43 Prozent der Kunden entschieden sich beim Kauf eines Ford B-MAX für eine Ausstattung mit dem Ford 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor. 22 Prozent der Kunden haben zudem das Fahrer-Assistenzsystem Aktive City Stop bestellt, das Auffahrunfälle bei geringer Geschwindigkeit verhindern oder zumindest in Bezug auf die Unfallfolgen mindern kann.12 Prozent der Käufer des Ford B-MAX haben europaweit außerdem die Rückfahrkamera als Ausstattung ausgewählt. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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