Ford geht 2014 mit zwei Ranger an den Start der Marathon-Rallye „Dakar“

31. Juli 2013


Mit zwei in Südafrika aufgebauten Ranger wird sich das Team Ford Racing der Dakar 2014 stellen. Die berüchtigte Marathon-Wüstenrallye findet vom 5. bis zum 18. Januar in Südamerika statt und gilt als härteste Herausforderung, die der Motorsport für Mensch und Maschine zu bieten hat. Die Vorbereitung der über 350 PS starken Allrad-Offroader, die in der Karosserieform mit Doppelkabine an den Start gehen werden, liegt in den Händen des mit südafrikanischen und internationalen Spezialisten besetzten Rennstalls Neil Woolridge Motorsport. Das in der Nähe von Frankfurt beheimatete Team South Racing zeichnet für den Einsatz und die notwendige Logistik verantwortlich. Auch die Fahrer stehen bereitsfest: Die beiden Ranger teilen sich die Argentinier Lucio Alvarez/Rolando "Ronnie" Graue und Chris Visser/Japie Badenhorst aus Südafrika."Wir sind sehr stolz darauf, mit diesen beiden in Südafrika präparierten Ford Ranger bei der ,Dakar' 2014 anzutreten", betont Jeff Nemeth, Präsident und Geschäftsführer der Ford Motor Company Südafrika. "Dieser Wüsten-Marathon stellt die ultimative Herausforderung für Fahrer und ihre Wettbewerbsfahrzeuge gleichermaßen dar. Die Gelegenheit, mit einem so starken, international besetzten Team teilnehmen zu können, begeistert uns."Mit mehr als einer Milliarde Fernsehzuschauern weltweit und 4,6 Millionen Fans, die das Spektakel entlang der Tausende Kilometer langen Strecke verfolgten, zählte die "Dakar" 2013 zu den bedeutendsten Sportereignissen des vergangenen Winters. Die 35. Ausgabe des Wüstenklassikers ist bereits die sechste, die anstelle von Nordafrika in Südamerika stattfindet. Der Start erfolgt am 5. Januar im argentinischen Rosario. Nach 13 Tagesetappen über insgesamt mehr als 8.500 Kilometer, knüppelharten Anden-Prüfungen und erstmals auch einer Stippvisite in Bolivien erreichen die tapfersten Teilnehmer in Valparaiso, Chile, das Ziel.Die für die "Dakar" speziell konstruierten Ranger werden in Pietermaritzburg von Neil Woolridge Motorsport (NWM) mit tatkräftiger Unterstützung durch das Globale Entwicklungs-Team der Ford Motor Company aufgebaut. Schon bei der Konzeption schenkten die Experten allen Aspekten, die für die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des neuen Wüstenrenners von Bedeutung sind, höchste Aufmerksamkeit. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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