Ford-Mitarbeiter sammelten Päckchen für Kinder in Not

30. November 2010


Bereits zum siebten Mal in Folge packten Beschäftigte der Ford-Werke mit ihren Familien Weihnachtspäckchen für Kinder, die selber keine Weihnachtsgeschenke bekommen werden. Unterstützt wurden sie von Schulen und Kindergärten und verschiedenen Round Table-Organisationen. 3.413 Päckchen wurden geschnürt. Das sind fast doppelt so viele wie beim bisherige Rekord im vergangenen Jahr mit 1.844 Päckchen.

Vier Wochen lang halfen rund 15 Freiwillige, die Päckchen an sieben verschiedenen Stellen auf den Werksgeländen von Ford in Köln-Niehl, -Merkenich und Saarlouis, bei der Ford Bank und bei dem Ford-Joint-Venture Getrag Ford Transmissions entgegenzunehmen, frachtgerecht zu verpacken und zu verladen. Aufgrund der unerwartet großen Anzahl werden die Päckchen dieses Jahr in zwei Fuhren nach Hanau gebracht. Ford unterstützt diese Aktion der Round Table und Ladies Circle-Organisation seit 2004. In den sieben Jahren konnten so insgesamt über 10.000 Kinder beschenkt werden.

Am Samstag, 4. Dezember, startet in Hanau ein Konvoi von zehn Lastwagen und 80 freiwilligen Helfern in zwei Reisebussen nach Rumänien. Dort werden die Weihnachtspäckchen direkt an Kinder in Kinderheimen, Kindergärten, Krankenhäusern sowie an Kinder in Elendsvierteln verteilt. Weitere Päckchen erreichen ihre Empfänger nach den Weihnachtsfeiertagen in Bosnien-Herzegowina.

Bei den Projekten im Rahmen der „Community Involvement“-Initiative will Ford das bürgerschaftliche Engagements stärken. Dazu stellt Ford seine Mitarbeiter, die sich ehrenamtlich engagieren, bis zu 16 Arbeitsstunden oder zwei bezahlte Arbeitstage pro Jahr frei. Seit Beginn der Initiative im Mai 2000 haben bis Ende letzten Jahres rund 7.800 Mitarbeiter 900 Projekte realisiert. (Auto-Reporter.NET/br)

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