Ford Ranger wird in Bayern böse

3. August 2017

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Tuner delta4x4 modifiziert in Odelzhausen den braven Ford-Pickup
Ranger zum böse dreinblickenden Nahkämpfer - mit mehr Power unter
der Haube: Dank optimiertem Motormanagement und einer modifizierten
Auspuffanlage mit Sidepipes (950 Euro) bringt es der ‚Bad Ranger‘
auf eine Höchstleistung von 177 kW/240 PS - zwanzig Prozent mehr
als in der Serienversion. Entsprechend spurtstark rollt der Pickup
des bayerischen OffRoad-Spezialisten über die Straßen.

 

Der Leistung wird auch das Fahrwerk des ‚Bad Ranger‘ angepasst
- sowohl auf als auch abseits der Straßen. Dazu verpasst der Tuner
dem Pickup von Ford zunächst eine Fahrwerks-Höherlegung um 40
Millimeter (900 Euro) und montiert größere Räder im Format 275/60
R 20, wodurch nochmals zwei Zentimeter an Höhe gewonnen werden. Im
Räderpreis ab 3500 Euro enthalten sind Geolandar AllTerrain-Reifen
von Yokohama; sie sind für den gemischten Einsatz konstruiert,
sodass der Ranger im Bad-Boy-Trimm seine Stärken sowohl auf der
Straße als auch im Gelände und dank einer aufwendigen Gummimischung
mit Silica sogar im Winter ausspielen kann. Montiert sind die Gummis
auf Alufelgen im Fünf-Doppel-Speichen-Design mit hoher
Dauerfestigkeit.

 

Kotflügel-Verbreiterungen (1800 Euro) lassen den Geländewagen
mit offener Ladepritsche um rund dreißig Zentimeter in die Breite
wachsen und sorgen so für einen ‚bösen‘ Auftritt. Abgerundet
wird der Auftritt durch einen Frontbügel (1100 Euro) mit
zusätzlichen Breitstrahlern. (dpp-AutoReporter/wpr)

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