Fußgänger und Radfahrer im Dunkeln schlecht zu sehen

18. Oktober 2013


Deutschlands Fußgänger und Radfahrer achten bei Dunkelheit zu wenig auf ihre Sicherheit. Dies ergab eine Umfrage im Auftrag von 3M für seine Marke Scotchlite. Von 1.000 Befragten gaben nur 6,1 Prozent an, dass sie sich in der dunklen Jahreszeit als Fußgänger stets mit reflektierender Bekleidung im Straßenverkehr bewegen. Weitere 38,6 Prozent tragen zumindest gelegentlich Reflex-material. Demnach sind mehr als die Hälfte (52,9 Prozent) der deutschen Fußgänger im Dunkeln kaum zu sehen und damit einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt. Vor allem die ältere Generation vernachlässigt den persönlichen Schutz im Straßenverkehr: Nur jeder Dritte (36,5 Prozent) der 55- bis 64-jährigen ist bei Dunkelheit mindestens gelegentlich mit reflektierendem Material auf der Bekleidung unterwegs.Während die Quote der Fußgänger, die auf die eigene Sichtbarkeit achten, in ländlichen Regionen wie in Schleswig Holstein, Rheinland-Pfalz oder Brandenburg mit mindestens 50 Prozent relativ hoch ist, tragen in Berlin oder Hamburg nur die wenigsten Fußgänger (weniger als 34 Prozent) bei Dunkelheit Reflexmaterial. Simon Höhner, Geschäftsführer der Verkehrswacht Düsseldorf e.V., kennt den Grund hierfür: „Häufig erliegen Stadtmenschen dem Trugschluss, dass sie sich nicht schützen müssen, da die Straßen in städtischen Gebieten ohnehin schon gut beleuchtet sind. Allerdings ist genau das Gegenteil der Fall. Überall dort, wo viele Lichter sind, müssen Verkehrsteilnehmer besonders auf eine gute Sichtbarkeit achten, damit sie bei all den Lichtern überhaupt wahrgenommen werden.“Im Gegensatz zu den Fußgängern scheinen sich die Radfahrer über die Risiken mangelnder Sichtbarkeit bewusster zu sein: Nur 26,4 Prozent fahren gänzlich ohne Reflexmaterial auf der Bekleidung. Der Rest trägt mindestens gelegentlich reflektierende Materialien und erhöht so die eigene Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Zudem bieten Reflektoren (z.B. Speichenclips mit 3M Scotchlite) am Fahrrad selbst zusätzlichen Schutz.Egal ob im öffentlichen Straßenverkehr oder auf dem Werksgelände – Sichtbarkeit schützt vor Unfällen. Mit den Reflexmaterialien seiner Marke 3M Scotchlite setzt sich 3M seit über 70 Jahren für mehr Sicherheit in Freizeit und Beruf ein. Die Scotchlite Technologie basiert auf tausenden kleinen Glaskugeln, die das einfallende Licht eng gebündelt direkt zur Lichtquelle zurückwerfen. Diese Retroreflexion sorgt dafür, dass der Träger, dessen Kleidung mit Reflexmaterial ausgestattet ist, im Verkehr besser und um wertvolle Sekunden früher erkannt wird. (Auto-Reporter.NET)

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Fußgänger und Radfahrer im Dunkeln schlecht zu sehen

18. Oktober 2013


Deutschlands Fußgänger und Radfahrer achten bei Dunkelheit zu wenig auf ihre Sicherheit. Dies ergab eine Umfrage im Auftrag von 3M für seine Marke Scotchlite. Von 1.000 Befragten gaben nur 6,1 Prozent an, dass sie sich in der dunklen Jahreszeit als Fußgänger stets mit reflektierender Bekleidung im Straßenverkehr bewegen. Weitere 38,6 Prozent tragen zumindest gelegentlich Reflex-material. Demnach sind mehr als die Hälfte (52,9 Prozent) der deutschen Fußgänger im Dunkeln kaum zu sehen und damit einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt. Vor allem die ältere Generation vernachlässigt den persönlichen Schutz im Straßenverkehr: Nur jeder Dritte (36,5 Prozent) der 55- bis 64-jährigen ist bei Dunkelheit mindestens gelegentlich mit reflektierendem Material auf der Bekleidung unterwegs.Während die Quote der Fußgänger, die auf die eigene Sichtbarkeit achten, in ländlichen Regionen wie in Schleswig Holstein, Rheinland-Pfalz oder Brandenburg mit mindestens 50 Prozent relativ hoch ist, tragen in Berlin oder Hamburg nur die wenigsten Fußgänger (weniger als 34 Prozent) bei Dunkelheit Reflexmaterial. Simon Höhner, Geschäftsführer der Verkehrswacht Düsseldorf e.V., kennt den Grund hierfür: „Häufig erliegen Stadtmenschen dem Trugschluss, dass sie sich nicht schützen müssen, da die Straßen in städtischen Gebieten ohnehin schon gut beleuchtet sind. Allerdings ist genau das Gegenteil der Fall. Überall dort, wo viele Lichter sind, müssen Verkehrsteilnehmer besonders auf eine gute Sichtbarkeit achten, damit sie bei all den Lichtern überhaupt wahrgenommen werden.“Im Gegensatz zu den Fußgängern scheinen sich die Radfahrer über die Risiken mangelnder Sichtbarkeit bewusster zu sein: Nur 26,4 Prozent fahren gänzlich ohne Reflexmaterial auf der Bekleidung. Der Rest trägt mindestens gelegentlich reflektierende Materialien und erhöht so die eigene Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Zudem bieten Reflektoren (z.B. Speichenclips mit 3M Scotchlite) am Fahrrad selbst zusätzlichen Schutz.Egal ob im öffentlichen Straßenverkehr oder auf dem Werksgelände – Sichtbarkeit schützt vor Unfällen. Mit den Reflexmaterialien seiner Marke 3M Scotchlite setzt sich 3M seit über 70 Jahren für mehr Sicherheit in Freizeit und Beruf ein. Die Scotchlite Technologie basiert auf tausenden kleinen Glaskugeln, die das einfallende Licht eng gebündelt direkt zur Lichtquelle zurückwerfen. Diese Retroreflexion sorgt dafür, dass der Träger, dessen Kleidung mit Reflexmaterial ausgestattet ist, im Verkehr besser und um wertvolle Sekunden früher erkannt wird. (Auto-Reporter.NET)

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