Genf 2013: Toyota feiert vier Premieren

1. Februar 2013


Autobauer Toyota reist mit gleich mit mehreren Weltpremieren zum Automobilsalon nach Genf (7. bis 17. März 2013). Eine Weltneuheit ist der FT-86 Open Concept, den die Marke nach Einführung ihres Sportwagens GT86 vorstellen wird. Das Cabrio versteht man im Hause gewissermaßen als Fingerzeig auf eine mögliche Erweiterung der Baureihe. Während man in Genf die Publikumsreaktionen genau beobachtet, läuft zeitgleich die Prototypenentwicklung. Die zweite Weltpremiere ist das kompakte und emissionsfreie Konzeptfahrzeug Toyota i-ROAD; ein agiler und effizienter Zweisitzer für Innenstädte und Ballungsräume. Mit dem Auris Touring Sports stellt Toyota seinem kompakten Vollhybrid eine Kombivariante an die Seite. Nicht nur eine Weltpremiere schlechthin, sondern auch eine für die Karosserievariante in dieser Baureihe. Über die genaue Auslegung dieses Modells wird erst in Genf informiert. Ihren Europa-Auftritt erlebt die vierte Generation des RAV4. Mit dem Modell haben die Japaner vor zwei Jahrzehnten das Segment der kompakten SUVs aus der Taufe gehoben. Entsprechend ambitioniert auch die Erwartungen an den Neuen. Mehr denn je soll er die Eigenschaften des RAV4 als Familienfahrzeug herausheben, ohne dabei die traditionellen Stärken der Modellreihe zu beeinträchtigten, betont man bei Toyota und kündigt in dem Zusammenhang eine hochwertige Innenraumgestaltung, sparsamere Motoren und weitere Verbesserungen am Allradsystem an. Begleitet wird der Auftritt der neuen RAV4-Generation von den Designstudien RAV4 „Premium“ und „Adventure“. (Auto-Reporter.NET/arie)
         

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