Herbst: Wie man Einbrechern das Leben schwermacht

2. September 2013


Zwei Prozent der Bevölkerung wurden während ihres Urlaubs schon einmal Opfer eines Einbruchs. Das ergab eine im Auftrag von ERGO durchgeführte, repräsentative Umfrage von Ipsos*: So meldeten Betroffene im Jahr 2012 144.000 Einbrüche – 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Umso wichtiger ist daher ein guter Einbruchschutz. Zeitschaltuhren sorgen dafür, dass die Lampen auf dem Grundstück und im Haus auch dann angehen, wenn gerade niemand zuhause ist. „Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann zusätzlich Rat bei einer polizeilichen Beratungsstelle suchen. Diese stellt Schwachstellen an Haus und Wohnung fest und gibt kostenlos Ratschläge für einen besseren Einbruchschutz“, so der Tipp der ERGO Expertin Tanja Cronenberg.Und: „Teilen Sie niemals öffentlich mit, wann und für wie lange Sie nicht in Ihrer Wohnung anzutreffen sind – weder auf Facebook noch auf dem Anrufbeantworter. Solche Nachrichten laden Einbrecher förmlich zum Besuch ein.“ Konnten Einbrecher trotz aller Sicherheitsmaßnahmen in die Wohnung eindringen, heißt es Ruhe bewahren, umgehend die Polizei informieren und bis zu deren Eintreffen nichts anfassen. „Wichtig ist, dass die Geschädigten eine Liste aller beschädigten und entwendeten Gegenstände anfertigen – diese ist sowohl für die Polizei unerlässlich als auch für die Versicherung, die den Schaden regulieren soll“, rät Tanja Cronenberg. Die Versicherung sollte zudem möglichst regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. (Auto-Reporter.NET)

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