IAA 2013: Audi nanuk quattro concept – Dynamik in neuer Form

10. September 2013


Audi hat auf der IAA in Frankfurt am Main das Showcar Audi nanuk quattro concept vorgestellt. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Hochleistungssportwagens mit der quattro-Kompetenz von Audi auf der Straße, der Rennstrecke und auch im Gelände. Der V10 TDI-Motor setzt Maßstäbe bei Kraft und Effizienz. Das Showcar wurde in Zusammenarbeit mit den Designern von Italdesign Giugiaro entwickelt. Es entstand ein Sportwagen für alle Lebenslagen und für jede Art von Untergrund – auf der Rennstrecke, wie auf der Autobahn, auf einer kurvigen Landstraße, im Gelände, im Sand oder auf Schnee. Als Antrieb des Zweisitzers dient ein neu entwickelter V10 TDI, der längs vor der Hinterachse installiert ist. Der mächtige Selbstzünder schöpft aus 5,0 Liter Hubraum über 400 kW /544 PS schöpft und stemmt bereits ab 1.500 1/min ein Drehmoment von 1.000 Nm auf die Kurbelwelle stemmt. Der Wagen wiegt leer etwa 1.900 Kilogramm und sprintet von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 305 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch beschränkt sich auf 7,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – ein Top-Wert, an dem auch das innovative Thermomanagement mit seinen getrennten Kühlkreisläufen und die stufenlos regelbare Ölpumpe Anteil haben.Im Fahrwerk des Showcars führen Doppelquerlenker rundum die 22-Zoll-Räder; die Reifenformate lauten 235/50 vorn und 295/45 hinten. Die Bremsscheiben sind aus Kohlefaser-Keramik gefertigt – sie sind thermisch hochbelastbar und extrem abriebfest. Bei der adaptiven Luftfederung mit elektronisch geregelten Dämpfern präsentiert Audi schon die nächste Technik-Generation. Der Fahrer kann zum einen die Bodenfreiheit des Audi manuell in drei Stufen anpassen: vom Normalniveau aus 30 Millimeter tiefer oder 40 Millimeter höher. Zum anderen regelt das System das Niveau der Karosserie selbst; dafür orientiert es sich an der gefahrenen Geschwindigkeit und an den prädiktiven Streckendaten, die das Navigationssystem liefert..Ein weiteres Technik-Highlight des Showcars ist die Integrallenkung – sie löst den klassischen Zielkonflikt zwischen Fahrdynamik und Stabilität. Das System kombiniert die bewährte Audi-Dynamiklenkung an der Vorderachse, die unter anderem im Kurvengrenzbereich stabilisierend eingreifen kann, mit einer zusätzlichen Lenkung für die Hinterräder. Dazu werden zwei aktive Spurstangen über Einzelsteller aktiviert.Wenn der Fahrer bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten lenkt, werden die Hinterräder bis zu neun Grad entgegen den Vorderrädern eingeschlagen. Dadurch verkürzt sich der Radstand virtuell um etwa 100 Zentimeter – der Wendekreis verringert sich auf etwa zehn Meter, zudem wird das Handling agiler. (Auto-Reporter.NET/hhg)
      

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10. September 2013


Audi hat auf der IAA in Frankfurt am Main das Showcar Audi nanuk quattro concept vorgestellt. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Hochleistungssportwagens mit der quattro-Kompetenz von Audi auf der Straße, der Rennstrecke und auch im Gelände. Der V10 TDI-Motor setzt Maßstäbe bei Kraft und Effizienz. Das Showcar wurde in Zusammenarbeit mit den Designern von Italdesign Giugiaro entwickelt. Es entstand ein Sportwagen für alle Lebenslagen und für jede Art von Untergrund – auf der Rennstrecke, wie auf der Autobahn, auf einer kurvigen Landstraße, im Gelände, im Sand oder auf Schnee. Als Antrieb des Zweisitzers dient ein neu entwickelter V10 TDI, der längs vor der Hinterachse installiert ist. Der mächtige Selbstzünder schöpft aus 5,0 Liter Hubraum über 400 kW /544 PS schöpft und stemmt bereits ab 1.500 1/min ein Drehmoment von 1.000 Nm auf die Kurbelwelle stemmt. Der Wagen wiegt leer etwa 1.900 Kilogramm und sprintet von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 305 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch beschränkt sich auf 7,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – ein Top-Wert, an dem auch das innovative Thermomanagement mit seinen getrennten Kühlkreisläufen und die stufenlos regelbare Ölpumpe Anteil haben.Im Fahrwerk des Showcars führen Doppelquerlenker rundum die 22-Zoll-Räder; die Reifenformate lauten 235/50 vorn und 295/45 hinten. Die Bremsscheiben sind aus Kohlefaser-Keramik gefertigt – sie sind thermisch hochbelastbar und extrem abriebfest. Bei der adaptiven Luftfederung mit elektronisch geregelten Dämpfern präsentiert Audi schon die nächste Technik-Generation. Der Fahrer kann zum einen die Bodenfreiheit des Audi manuell in drei Stufen anpassen: vom Normalniveau aus 30 Millimeter tiefer oder 40 Millimeter höher. Zum anderen regelt das System das Niveau der Karosserie selbst; dafür orientiert es sich an der gefahrenen Geschwindigkeit und an den prädiktiven Streckendaten, die das Navigationssystem liefert..Ein weiteres Technik-Highlight des Showcars ist die Integrallenkung – sie löst den klassischen Zielkonflikt zwischen Fahrdynamik und Stabilität. Das System kombiniert die bewährte Audi-Dynamiklenkung an der Vorderachse, die unter anderem im Kurvengrenzbereich stabilisierend eingreifen kann, mit einer zusätzlichen Lenkung für die Hinterräder. Dazu werden zwei aktive Spurstangen über Einzelsteller aktiviert.Wenn der Fahrer bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten lenkt, werden die Hinterräder bis zu neun Grad entgegen den Vorderrädern eingeschlagen. Dadurch verkürzt sich der Radstand virtuell um etwa 100 Zentimeter – der Wendekreis verringert sich auf etwa zehn Meter, zudem wird das Handling agiler. (Auto-Reporter.NET/hhg)
      

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Audi hat auf der IAA in Frankfurt am Main das Showcar Audi nanuk quattro concept vorgestellt. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Hochleistungssportwagens mit der quattro-Kompetenz von Audi auf der Straße, der Rennstrecke und auch im Gelände. Der V10 TDI-Motor setzt Maßstäbe bei Kraft und Effizienz. Das Showcar wurde in Zusammenarbeit mit den Designern von Italdesign Giugiaro entwickelt. Es entstand ein Sportwagen für alle Lebenslagen und für jede Art von Untergrund – auf der Rennstrecke, wie auf der Autobahn, auf einer kurvigen Landstraße, im Gelände, im Sand oder auf Schnee. Als Antrieb des Zweisitzers dient ein neu entwickelter V10 TDI, der längs vor der Hinterachse installiert ist. Der mächtige Selbstzünder schöpft aus 5,0 Liter Hubraum über 400 kW /544 PS schöpft und stemmt bereits ab 1.500 1/min ein Drehmoment von 1.000 Nm auf die Kurbelwelle stemmt. Der Wagen wiegt leer etwa 1.900 Kilogramm und sprintet von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 305 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch beschränkt sich auf 7,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – ein Top-Wert, an dem auch das innovative Thermomanagement mit seinen getrennten Kühlkreisläufen und die stufenlos regelbare Ölpumpe Anteil haben.Im Fahrwerk des Showcars führen Doppelquerlenker rundum die 22-Zoll-Räder; die Reifenformate lauten 235/50 vorn und 295/45 hinten. Die Bremsscheiben sind aus Kohlefaser-Keramik gefertigt – sie sind thermisch hochbelastbar und extrem abriebfest. Bei der adaptiven Luftfederung mit elektronisch geregelten Dämpfern präsentiert Audi schon die nächste Technik-Generation. Der Fahrer kann zum einen die Bodenfreiheit des Audi manuell in drei Stufen anpassen: vom Normalniveau aus 30 Millimeter tiefer oder 40 Millimeter höher. Zum anderen regelt das System das Niveau der Karosserie selbst; dafür orientiert es sich an der gefahrenen Geschwindigkeit und an den prädiktiven Streckendaten, die das Navigationssystem liefert..Ein weiteres Technik-Highlight des Showcars ist die Integrallenkung – sie löst den klassischen Zielkonflikt zwischen Fahrdynamik und Stabilität. Das System kombiniert die bewährte Audi-Dynamiklenkung an der Vorderachse, die unter anderem im Kurvengrenzbereich stabilisierend eingreifen kann, mit einer zusätzlichen Lenkung für die Hinterräder. Dazu werden zwei aktive Spurstangen über Einzelsteller aktiviert.Wenn der Fahrer bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten lenkt, werden die Hinterräder bis zu neun Grad entgegen den Vorderrädern eingeschlagen. Dadurch verkürzt sich der Radstand virtuell um etwa 100 Zentimeter – der Wendekreis verringert sich auf etwa zehn Meter, zudem wird das Handling agiler. (Auto-Reporter.NET/hhg)
      

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