IAA 2013 Mazda3: Um die halbe Welt zur IAA Europapremiere

8. September 2013


Der Mazda3 Marathon von Hiroshima nach Frankfurt ist geschafft: Nach 15.000 Kilometern haben die Fahrzeuge heute die Ziellinie im europäischen Mazda Forschungs- und Entwicklungszentrum in Oberursel bei Frankfurt überquert. Alle neuen Mazda3 hielten den extremen Herausforderungen der Expedition stand und demonstrierten damit eindrucksvoll ihre Robustheit und Verlässlichkeit. Eines der Autos wird auf dem Messestand der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 12. bis 22. ausgestellt, andere werden in einem Außenbereich in verschiedene Aktionen einbezogen. Einen Marathon der besonderen Art veranstaltet auch RTL mit dem alljährlich im November stattfindenden RTL-Spendenmarathon. Alle gesammelten Gelder kommen RTL – Wir helfen Kindern zu Gute. Dafür spendet Mazda pro auf der Mazda Route3 gefahrenem Kilometer 3,50 Euro. In der Summe macht das 52.115 Euro, die in Projekte mit dem Ziel einfließen, weltweit die Lebensperspektiven für Kinder und Jugendliche zu verbessern. Am 7. September überreichte Dino Damiano, Direktor Marketing der Mazda Motors Deutschland GmbH, einen Scheck über die entsprechende Höhe an Miriam Lange, TV-Moderatorin von RTL.Besucher der IAA in Frankfurt können sich vom Zustand einiger Tour-Fahrzeuge ein eigenes Bild machen und dazu noch die Spende an RTL – Wir helfen Kindern erhöhen. Dazu müssen sie den Mazda3 nicht fahren, sondern 75 Meter lang von der Mazda Außenfläche zum Mazda Stand in Halle 9 gehen. Mazda spendet mit dem „Mazda Charity Walk“ unter dem Motto „Jeder Schritt hilft“ vier Cent pro Schritt für die RTL-Stiftung.Die Überlandstrecke der Mazda Route3 startete am 3. August in Wladiwostok, wohin die fabrikneuen Fahrzeuge vom Werk in Hiroshima aus verschifft worden waren. Von Russlands tiefem Osten ging es dann über zwei Kontinente und neun Zeitzonen durch 30 Städte. So überwältigend wie die Dimensionen waren auch die Eindrücke der Teilnehmer: Von der Pazifikküste nach Zentraleuropa durchquerten sie nicht nur beeindruckende Landschaften, sondern machten auch Bekanntschaft mit der überschwänglichen Freundlichkeit der Menschen.Auf dem Weg besuchten die Teams eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten: Stopps wurden unter anderem am Baikalsee, im Altai Gebirge und bei den Eishöhlen von Kungur eingelegt. Ein besonderer Moment war die Überquerung der Grenze von Asien nach Europa. Häufig wurde der Konvoi von Dutzenden Mazda Fans in ihren Fahrzeugen eskortiert. Wo die neuen Mazda3 auch lang fuhren, überall freuten sich die Menschen, winkten den Teams zu und häufig gab es sogar Applaus.Vor die größten Herausforderungen wurden die Teams durch die schlechten Wegbedingungen gestellt. Bröckelnde Straßenabschnitte, riesige Schlaglöcher, fußballgroße Felsbrocken und Baustellen, durch die man hindurch statt daran vorbei fahren musste, verlangten Mensch und Maschinen vor allem auf den ersten Etappen alles ab.Was für ein Abenteuer! Wenn ich einen Aspekt herausstellen müsste, der mich am meisten beeindruckt hat, wäre es das Zusammenspiel zwischen den Menschen entlang der Strecke, den Teilnehmern, dem Versorgungsteam und natürlich den Autos“, sagt Tour-Organisator Sascha Postner, der auf der gesamten Strecke dabei war. „Es war eine Freude, die neuen Mazda3 zu fahren, die sich als überaus kraftvoll und zuverlässig herausgestellt haben. Sie haben alles weggesteckt, was Eurasien zu bieten hatte.“ (Auto-Reporter.NET)

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