IAA 2013: Weltpremiere für Hyundais kleinen i10

7. August 2013


Weltpremiere auf der IAA feiert die neue Generation des Hyundai i10. Fünf Jahre nach der Markteinführung seines Vorgängers zeigt der der Kleinwagen die großen Entwicklungsschritte in diesem Segment auf. Das Modell verfügt über Komfortangebote und Eigenschaften, die für gewöhnlich nur in der nächst höheren Fahrzeugklasse zu finden sind. Umfangreiche Extras, viel Platz, und eine hohe Funktionalität, kombiniert mit einem verfeinerten Design, einer kultivierten Fahrdynamik und einem ruhigen Fahrzeuginneren charakterisieren eine neue Dimension an Wertigkeit für Hyundai’s kleinstes Modell.Käufer des neuen i10 erhalten Komfort- und Sicherheitseinrichtungen auf hohem Niveau: Extras wie eine automatische Klimaanlage, ein beheizbares Lenkrad mit Lederbezug und ein Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzung bieten für die Fahrzeugklasse außergewöhnliche Annehmlichkeiten. Zu den Sicherheitsmerkmalen gehören die Stabilitätskontrolle, ESP, Reifendruckkontrollsystem (TPMS) und sechs Airbags.Die neue Generation des i10 ist länger (+80 mm), breiter (+65 mm) und niedriger (-50 mm) und, bietet viel Beinfreiheit und Ladekapazität. Die Mitfahrer vorne und hinten profitieren von einem großzügigen Fußraum, der insgesamt 1.890 mm misst. Das Kofferraumvolumen konnte um über 10 Prozent auf 252 Liter vergrößert werden, ohne dass für den Sitzkomfort dadurch Nachteile entstanden sind.Der i10 basiert auf einer neuen Plattform mit einem um fünf Millimeter längeren Radstand. Dadurch lassen sich die Räder nun auf sämtlichen Straßenoberflächen präziser steuern. Um das neu hinzugewonnene Potenzial voll auszuschöpfen und um den Fahrzeugstandard des B-Segments zu erreichen, wurde der neue Hyundai i10 ebenfalls auf eine optimale Fahrdynamik und eine niedrige Geräuschentwicklung ausgelegt. Das europäische Hyundai Designteam um Chefdesigner Thomas Bürkle hat dynamische Formen geschaffen und den i10 an das Hyundai Familiengesicht mit dem Hexagonalgrill optisch angepasst. Durch die Einflüsse der markeneigenen Designsprache „Fluidic Sculpture“ werden die neuen athletischen Züge des Fahrzeugs sowie seine Außenmaße hervorgehoben. Der Feinschliff am Exterieur spiegelt sich auch im Innenraum wieder. Hier wurde auf qualitativ hochwertige Materialien für die wichtigsten Oberflächen Wert gelegt. (Auto-Reporter.NET/hhg)
   

{ 0 comments… add one now }

Leave a Comment

Previous post:

Next post: