IdeenExpo 2013: VW und die Autostadt ziehen positive Bilanz

7. September 2013


Volkswagen und die Autostadt in Wolfsburg haben heute in Wolfsburg eine positive Bilanz zur IdeenExpo 2013 gezogen. Prof. Jürgen Leohold, Leiter der Konzernforschung und Leiter der AutoUni von Volkswagen, sagt: „Der Zündfunke ist übergesprungen – wir sind vollauf zufrieden: Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen kamen bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften sehr gut an.“ In der Autostadt ist dieser Gedanke fest verankert. Sie bietet für Schülergruppen ganzjährig Workshops, Führungen und Veranstaltungen zum Thema Natur- und Technikwissenschaft an. „Die erneut gestiegenen Besucherzahlen der IdeenExpo zeigen, wie wichtig außerschulische Erfahrungsfelder als Ergänzung zum Schulunterricht sind. Jetzt kommt es darauf an, dass interessierte Jugendliche, aber auch die engagierten Lehrer über die Messe hinaus Ansprechpartner in den Institutionen und Unternehmen finden. Die ersten Kontakte konnten wir in Hannover knüpfen“, erklärt Dr. Maria Schneider, Kreativdirektorin der Autostadt.Die IdeenExpo, das bundesweit einzigartige Naturwissenschaften- und Technikevent für Jugendliche, schloss vergangenen Sonntag mit einem Besucherrekord: 342.000 Menschen zählten die Veranstalter auf dem Messegelände. Volkswagen und die Autostadt in Wolfsburg prägten mit 94 Exponaten, Projekten, Workshops und Bühnenshows auf einer Hallenfläche von rund 1.500 Quadratmetern auch die 4. Auflage der IdeenExpo wesentlich mit.Die Themen des gemeinsamen Auftritts von Volkswagen und Autostadt haben die zumeist jugendlichen Besucher angesprochen: Design, Elektromobilität, Leichtbau und Nachhaltigkeit. Sehr gut besucht waren zum Beispiel die Mitmachstationen zu den Volkswagen Nachhaltigkeitsinitiativen „Think Blue.“ und „Think Blue. Factory“ sowie die Exponate der Autostadt-Dauerausstellung „Level Green - Die Idee der Nachhaltigkeit".Zu den Publikumsmagneten der IdeenExpo 2013 zählten der Volkswagen XL1, das erste Ein-Liter-Serienfahrzeug der Welt, die von Experten der Autostadt begleiteten Probefahrten mit dem Elektroauto Golf Blue-e-Motion und der historische Kinderrennwagen des Hamburger Konstrukteurs Cuno Bistram mit dem dazugehörigen Schülerprojekt der Autostadt. Schülerinnen und Schüler von zwei Partnerschulen aus Niedersachsen werden in den kommenden zwei Jahren selbst ein Fahrzeug konstruieren – in Anlehnung an das historische Vorbild aus der Nachkriegszeit, jedoch mit innovativen, zukunftsweisenden Antriebskonzepten. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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