Kassel : Kinderstadt „Sternental“ öffnet die Tore

22. Juli 2013


Die Kinderstadt Sternental öffnete die Türen. Das Ferienprogramm richtet sich an Mitarbeiterkinder von 6 bis 13 Jahren und deren Freunde, Mitarbeiterkinder der Kooperationspartner und der benachbarten Firmen Bombardier und Rheinmetall. Insgesamt über 270 Kinder werden in Sternental zu Gast sein, davon rund 150 in der ersten und rund 120 Kinder in der zweiten Woche.Bei der Eröffnungsfeier richteten Ludwig Pauss, Standortleiter des Mercedes-Benz Werk Kassel und Thomas Flügge, Stadtrat der Stadt Kassel und Vertreter für Anne Janz, der Schirmherrin der Kinderstadt Sternental, Grußworte an die Kinder und deren Eltern. Nach Erläuterungen zum pädagogischen Konzept von Sandra Struckmann, Geschäftsführerin der K+ GmbH und pädagogische Leiterin der Kinderstadt Sternental, konnten die Kinder dann endlich die Stadt stürmen und in Besitz nehmen.Standortleiter Ludwig Pauss sagte anlässlich der Eröffnung: „Sechs Wochen Sommerferien stellen für berufstätige Eltern eine große Herausforderung dar. Wir freuen uns, wenn wir hier etwas unterstützen können und bieten deshalb dieses Feriencamp an. Besonders schön finde ich, dass die Kinder in dieser Zeit viel kreativ gestalten können, spielerisch verschiedenste Berufsbilder entdecken und dabei Spaß haben – so sollen Ferien doch schließlich sein.“Die Bewohner des Sternentals haben jeden Tag viele Möglichkeiten ihren „Arbeitstag“ zu gestalten. Zur Auswahl stehen rund 30 unterschiedliche Berufe und spannende Workshops. So testen kleine Handwerker in der Holzwerkstatt, der Spielzeugwerkstatt oder im Schmuckatelier ihr Geschick und werden kreativ. Auch eine Verwaltung existiert in Sternental: Rathaus, Finanzamt oder Einwohnermeldeamt dürfen nicht fehlen. Für gute Unterhaltung sorgen das eigene Stadttheater, die Artistenschule sowie viele wechselnde Sport- und Spielangebote. Dabei wird jeder Arbeitstag den jungen Arbeitnehmern selbstverständlich vergütet. Jeden Abend erfolgt die Lohnauszahlung in „Stern-Taler“ bei der Bank. Beim Einkaufsbummel am Feierabend durch die Stadt locken dann Angebote der Karibik-Bar oder der Beautyfarm.Auch in diesem Jahr gibt es wieder besondere Workshops: zwei Tage dreht sich alles um den Brückenbau in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel. Zu einem Graffiti-Workshop kommt ein professioneller Graffiti-Sprayer; ein Feuerwehr-Workshop wird mit und durch die Werkfeuerwehr durchgeführt; der Betrieb einer Wetterstation kann in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel erkundet werden. Eine Werkführung mit dem Standortleiter Ludwig Pauss runden das bunte Angebot ab. (Auto-Reporter.NET)

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