Kfz-Gewerbe fordert Einbindung in Nationale Plattform Elektromobilität

20. April 2010

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat seine Einbindung in die Arbeit der Nationalen Plattform Elektromobilität gefordert. Bei einem Fachgespräch „Elektromobilität“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin betonte ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk, dass das Kfz-Gewerbe sein Fachwissen einbringen wolle, da auch für Elektroautos Autohäuser die Schnittstelle zwischen Herstellern und Kunden seien.

Aus diesem Grund müssten die neuen fachlichen Anforderungen innerhalb eines bundesweiten, fabrikatsübergreifenden Konzepts umgesetzt werden. Die bereits bestehende Infrastruktur der Autohäuser und Werkstätten und die daraus resultierende Nähe zum Kunden trage maßgeblich zur Akzeptanz von Elektroautos bei. Vor allem wolle der ZDK in den Arbeitsgruppen Nachwuchs/Qualifizierung und Rahmenbedingungen/Markteinführung mitwirken. (auto-reporter.net/hhg)

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