Kfz-Gewerbe kann Qualifizierung für E-Mobilität mitgestalten

3. Mai 2011


Nur gut ausgebildete und hoch motivierte Fachkräfte sind nach Ansicht des Kraftfahrzeuggewerbes in der Lage, Deutschland zu einem Leitanbieter für E-Mobilität werden zu lassen. Jetzt sind Experten der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe aufgefordert, die Qualifizierungsoffensive für die Elektromobilität mitzugestalten. Gelegenheit dazu ist auf der ersten Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität am 28. und 29. Juni in Ulm. In zwei Foren werden dort die Anforderungen an Services/Handel sowie die Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe beraten.

Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) ist über die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) maßgeblich in die Konferenz eingebunden. Ziel des Expertentreffens ist es, Herausforderungen, Qualifikationsbedarf und beispielhafte Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der E-Mobilität transparent zu machen. Die Konferenz gilt als gute Gelegenheit, Unternehmen, überbetriebliche Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Verbände zu vernetzen und durch mögliche Synergien neue Projekte auf den Weg zu bringen. (Auto-Reporter.NET/sr)

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