Mazda weitet Präsenz in der ASEAN Region aus

4. Oktober 2013


Mit dem Verkaufsstart in Kambodscha und Myanmar ist Mazda künftig in allen zehn Mitgliedsstaaten des Verbandes südostasiatischer Nationen (ASEAN) vertreten. Dies kündigte das Unternehmen anlässlich der Eröffnung des ersten Mazda Händlerbetriebs in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh an.Auf den Automarkt in Myanmar wird Mazda in der ersten Jahreshälfte 2014 zurückkehren; für diesen Zeitpunkt ist die Eröffnung des ersten Mazda Autohauses in Myanmar vorgesehen. Vorbestellungen sind bereits ab November bei einem provisorischen Händlerbetrieb in Yangon möglich.„Wir freuen uns, künftig in allen zehn ASEAN Mitgliedsstaaten mit ihren rund 575 Millionen Einwohnern Mazda Fahrzeuge anbieten zu können“, sagte der für neue Märkte außerhalb Lateinamerikas zuständige Mazda Executive Officer Hiroshi Inoue. „Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir unsere Absatzrekorde in führenden ASEAN Märkten wie Thailand, Indonesien und Malaysia gebrochen. Zudem sind wir auch als Hersteller in der Region präsent: Die Modelle Mazda2, Mazda3 und Mazda BT-50 werden in Thailand produziert, während in Malaysia und Vietnam Fahrzeuge wie der Mazda3 und der Mazda CX-5 gefertigt werden.Die Automärkte in Kambodscha und Myanmar werden im Einklang mit der schnellen wirtschaftlichen Entwicklung in diesen Ländern wachsen. Mazda baut dort bereits jetzt eine starke Markenpräsenz auf. Zugleich tragen wir zum Wachstum der Automobilindustrie in jedem einzelnen Land und in der ASEAN Region insgesamt bei.“Der Ausbau der Geschäftstätigkeit auf Schwellenmärkten ist ein wichtiger Bestandteil des aktuellen Mazda Reformplans zum Erreichen der mittel- und langfristigen Unternehmensziele. Mit der beschleunigten Umsetzung des Plans wird Mazda ein kontinuierliches Wachstum sicherstellen. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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