Mercedes bietet interaktives Verkehrstraining für junge Mitfahrer

17. März 2014

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Mercedes bietet in seinem Bremer Werk vom 05. bis 16. Mai 2014 das Verkehrserziehungsprogramm „RoadSense" an. Viermal täglich können achte Schulklassen das Angebot eines erlebnisreichen Programms zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wahrnehmen.

„RoadSense ist eine wertvolle Ergänzung zur herkömmlichen Verkehrserziehung. Unser Ziel ist es, das Verantwortungsbewusstsein der Jugendlichen in Ihrer Rolle als Mitfahrer zu schärfen - ohne erhobenen Zeigefinger", so Astrid Ernst, Leitung RoadSense in Deutschland. Ob im Familienauto oder im Auto von Freunden: Jugendliche finden sich als Mitfahrer oft in Situationen wieder, die sie selbst und andere vor Herausforderungen stellen.

Fährt jemand zu riskant oder gefährlich? Ist das Gepäck sicher verstaut? Konzentriert sich der Fahrer auf die Straße oder ist er vielleicht abgelenkt? Bei dem Programm der Mercedes-Benz Driving Academy geht es um Probleme, die immer wieder zu Unfällen von jugendlichen Fahrern und Mitfahrern führen. Dazu zählen die falsche Einschätzung von Situationen und des eigenen Könnens, ein geringes Risikobewusstsein sowie Gruppendruck. Mit speziell geschulten Fahrlehrerinnen und Fahrlehrern lernen Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren in einem halben Tag, sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer besser einzuschätzen und Risiken zu vermeiden.

Das Programm besteht aus verschiedenen Bausteinen: auf dem Trainingsparcours dürfen die Schüler unter professioneller Aufsicht selbst ans Steuer eines Fahrzeugs mit Fahrschulausstattung. Den Jugendlichen wird jedoch nicht das Autofahren beigebracht - stattdessen erleben sie für Mitfahrer typische Konfliktsituationen und lernen, verantwortlich mit diesen umzugehen. Dazu gehören der Umgang mit dem Fahrverbot und die richtige Ladungssicherung: Eindrucksvoll erleben die Schüler, wie Bälle bei einer starken Bremsung durch das Fahrzeug fliegen.

Im „Sicherheitslabor" demonstrieren die Ausbilder anhand von Exponaten, wie ein Mitfahrer in verschiedenen Situationen Einfluss auf das Verkehrsgeschehen und somit auf die Sicherheit nehmen kann. Außerdem können die Schülerinnen und Schüler mit einer „Rauschbrille" die Wirkung von Drogen- und Alkoholkonsum auf das Reaktionsvermögen und Verhalten erleben. Übungen, Hintergrundwissen und Diskussionen vermitteln klare Botschaften, die im Alltag sofort nutzbar sind. (dpp-AutoReporter/wpr)

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