Mercedes-Entwicklungschef offen für strategische Partnerschaften

5. Juli 2010

Trotz der Notwendigkeit, stets mit innovativen Technologien auf den Markt zu drängen, allein um die Fahrzeugflotte immer verbrauchsfreundlicher zu machen, will der Daimler-Konzern seine F&E-Investitionen nicht erhöhen. Wie Daimlers Entwicklungsvorstand Thomas Weber gegenüber „ams“ erklärten, habe das Forschungs- und Entwicklungsbudget des Konzerns 2009 bei 4,2 Milliarden Euro und damit auf ähnlich hohem Niveau wie im Vorjahr gelegen.

Rund die Hälfte der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen investieren die Stuttgarter in grüne Technologien. Natürlich könne man das Budget noch weiter erhöhen, denn Ideen und Arbeit gebe es genug, so Weber. Aber man fahre hier einen nachhaltigeren Ansatz: „Wir setzen auf Synergiepotenziale durch konsequente Modularisierung. Darüber hinaus sind wir offen für strategische Partnerschaften an den Stellen, an denen es Sinn macht.“ Zudem sei man bei Daimler davon überzeugt, dass dies der effektivere und nachhaltigere Weg sei. (auto-reporter.net/arie)

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