Mit dem Mazda3 von Hiroshima nach Frankfurt

22. August 2013


Halbzeit bei der „Mazda Route3 – Hiroshima Frankfurt Challenger Tour 2013“: Nur noch 7.500 Kilometer trennen die acht Mazda3 von der Main-Metropole, wo die Fahrzeuge am 7. September rechtzeitig zur Messe-Premiere des Kompakt-wagens auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) ankommen sollen. Mit der Ankunft in Katun ist es vollbracht und die erste Hälfe der insgesamt 15.000 Kilometer langen Langstreckenfahrt erfolgreich gemeistert. Die Tour verlangt Fahrern und Fahrzeugen jedoch alles ab: Vom sibirischen Krasnojarsk aus führte die vierte Etappe in einem wahren Kraftakt ins mehr als 1.500 Kilometer entfernte Kemerowo. An einem Tag erreichten die Teil-nehmer erst nach 16 anstrengenden Stunden auf russischen Straßen in teils tiefster sibirischer Nacht, mit knietiefen Schlaglöchern und auf der Fahrbahn herumstreunenden Viehherden, ihre Schlafstätte – mit drei Stunden Verspätung, doch Fahrer und Fahrzeuge sind wohl-auf. Nach wenigen Stunden Schlaf ging es dann über Artybash am Teletskoye-See nach Katun am gleichnamigen Fluss. Momentan sind die Teilnehmer - Journalisten, Blogger und Fans - auf dem Weg nach Nowosibirsk, der größten Stadt Sibiriens und der drittgrößten Russlands. Rund 1,5 Millionen Menschen leben in der Metropole am Fluss Ob, von der es noch gut 6.800 Kilometer bis nach Frankfurt sind. Vorher passieren die Teilnehmer Barnaul, eine der ältesten Städte Westsibiriens, die 200 Kilometer südöstlich von Nowosibirsk liegt. (Auto-Reporter.NET)

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